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Zunehmende Alltagsbelastungen treffen vor allem die in Familienverantwortung stehenden Mütter, Väter und Pflegende. Die permanente Mehrfachbelastung von Familie, Haushalt, Pflege und auch Beruf gefährden jedoch die Gesundheit. Dann bietet sich eine Kur an.
Die 3-wöchigen stationären Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen sind als Hilfe zur Selbsthilfe gedacht. Es sollen Anregungen gegeben und Techniken erlernt werden, mit denen nach Beendigung der Kur eine Besserung langfristig sichergestellt werden kann.

Voraussetzung für die Gewährung dieser Leistungen ist das Vorliegen von Gesundheitsproblemen, wie beispielsweise:

  • Abgeschlagenheit
  • Anpassungsstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Unruhe- und Angstgefühle
  • Gereiztheit
  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Magen-Darm-Probleme
  • Schlafstörungen

Wichtig ist, dass das Gesundheitsproblem im direkten Zusammenhang mit der Familienarbeit oder der Pflegearbeit steht sowie weitere belastende Kontextfaktoren vorliegen.

Unsere Beratungsstelle unterstützt und berät Sie:

  • beim Antragsverfahren
  • bei der Auswahl der für Sie geeigneten Klinik
  • bei der Finanzierung der Maßnahme
  • bei Widerspruchsverfahren, wenn die Kur abgelehnt wurde
  • bei der Vermittlung an ortsnahe Fachdienste und andere Beratungsstellen
     nach der Kur

 

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