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Caritas-Frühjahrssammlung vom 01.03 – 07.03.2021
Die Dienste und Angebote des Caritasverbandes Main-Spessart sind in diesem Jahr gefragter denn je.
Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat ihren Anteil daran, dass immer mehr Menschen sich
hilfe- und ratsuchend an unsere Einrichtungen und Beratungsdienste wenden.
Gleichzeitig, und auch das hängt zu einem guten Teil an der Pandemie, brechen der Kirche und ihrer Caritas in Unterfranken Steuergelder in Millionenhöhe weg.
Viele unserer Angebote, wie die Fachstelle für pflegende Angehörige, Suchtberatung, Jugendsozialarbeit an Schulen oder die Allgemeine soziale Beratung können nur bestehen, weil Kirchensteuern und Spenden dies ermöglichen.
Die Haussammlung im traditionellen Sinne wird in vielen Pfarrgemeinden nicht stattfinden. Es werden jedoch Spendenbriefe ausgetragen bzw. in den Kirchen ausgelegt.
Und unabhängig davon bietet unsere Homepage www.caritas-msp.de/ich-will-helfen die Möglichkeit schnell und unbürokratisch zu spenden.
30 Prozent der Spenden verbleiben direkt in der sammelnden Pfarrei; weitere 40 Prozent erhält der Caritasverband Main-Spessart, die verbleibenden 30 Prozent gehen an den Diözesancaritasverband für überregionale Anliegen.
Die Caritas steht mit ihren Angeboten allen Menschen, unabhängig von Herkunft und Glauben, zur Seite. Deshalb richtet sich die Bitte um Unterstützung auch nicht nur an katholische Christinnen und Christen, sondern an alle, die das caritative Engagement von Menschen für Menschen in Main-Spessart fördern wollen.
Unser Dank gilt allen, die beruflich und ehrenamtlich die Caritassammlungen vorbereiten und durchführen. Ein herzliches Vergelt´s Gott sagen wir allen Spendern für die Unterstützung.

Caritas macht mit Video-Kampagne auf Suchthilfe-Angebote aufmerksam

Berlin, 22. Februar 2021. In der neuen Serie „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ (Amazon Prime Video)
wird das nach wie vor aktuelle Problem des Drogenkonsums aufgegriffen. „Wir wissen, dass gerade jetzt im
Lockdown bei vielen Menschen der Konsum von Suchtmitteln stark steigt. Das Thema Sucht muss dringend enttabuisiert werden“, sagt Caritas-Präsident Peter Neher.

Das Buch und der Kinofilm „Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ sorgte vor 40 Jahren für eine breite gesellschaftliche Diskussion
und machte auf die Auswirkungen von Sucht drastisch aufmerksam. Einer der Hauptdarsteller, Thomas Haustein, im damaligen Kinofilm
der Freund von Christiane F., wurde später selbst Suchtberater und arbeitet seit 17 Jahren in der Integrativen Suchtberatungsstelle der Caritas
in der Königsberger Straße 11. Hier hat die Caritas vor fast 50 Jahren die erste Drogenberatungsstelle Berlins eröffnet. Die Caritas bietet
darüber hinaus in ganz Deutschland in vielen Städten Hilfe für Suchtkranke an – auch online, anonym und kostenlos.

Video-Kampagne zeigt Hilfsangebote

Mit der Video-Kampagne „#abgestempelt – bei uns nicht“ möchte die Caritas Betroffene und Angehörige ermutigen, sich möglichst
frühzeitig Hilfe zu holen. Thomas Haustein ist dabei einer der Suchtberater, die zeigen, wie das geht. Haustein spricht hier auch über
seine Erfahrungen als Hauptdarsteller des Kinofilms und über die aktuelle Serie „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“.
www.abgestempelt-caritas.de

„Über Sucht zu sprechen, ist nicht einfach – damit umzugehen schon gar nicht. Die Betroffenen werden oft in Schubladen gesteckt,
ja regelrecht abgestempelt. ‚Selbst schuld‘, sagen viele. Aber das stimmt nicht. Sucht ist eine Krankheit. Deshalb stempeln wir niemanden ab.
Wir bieten Hilfe an“, so Ulrike Kostka, Direktorin des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin. „Mit unserer Kampagne #abgestempelt
wollen wir mit kurzen Videoclips von Suchtexperten auf die Angebote der Caritas-Suchthilfe aufmerksam machen. Wir möchten Mut machen
und zeigen, dass es einen Weg aus der Sucht gibt.

Die Suchthilfe der Caritas ist online und vor Ort erreichbar.

Zur Online-Beratung:
https://www.caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung/suchtberatung/
Über die Eingabe der PLZ vermitteln wir an eine Beratungsstelle in Wohnort-Nähe, wo auch Termine vor Ort möglich sind.

Corona stellt vieles in Frage. Auch den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Die Caritas stellt sich gegen Spaltung und Ausgrenzung. Deshalb laden wir mit unserer neuen Kampagne zum Dialog ein. Lassen Sie uns gemeinsam Ideen für eine solidarische und sozial gerechte Welt entwickeln und leben. #DasMachenWirGemeinsam

Es ist schon fast Tradition, dass Frau Englert und ihr „Christkindl-Team“ für das
Seniorenzentrum St. Martin in der Weihnachtszeit aktiv werden.
Jedes Jahr bereiten sie für Bedürftige und Senioren, die keinen Besuch bekommen,
ein persönliches Weihnachtsgeschenk vor.
Pünktlich an Heiligabend wurden die liebevoll gestalteten Weihnachtsgeschenke
an die Senioren durch die Mitarbeiter/innen überreicht.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Englert und den beteiligten Frauen und Männern für die Geschenkspende.
Die beschenkten Senioren haben sich sehr darüber gefreut.

Silvia Schäfer, Sozialdienst Seniorenzentrum St. Martin

Mit diesen Worten wurden die Kinder in den Gemeinschaftsunterkünften Gemünden, Gänheim, Marktheidenfeld und Lohr vor Weihnachten mit vielen schönen Päckchen beschenkt. Alle Kinder im Alter von 0 bis 15 Jahren wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Caritasverbandes Main-Spessart sowie den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Asylhelferkreises Lohr beschenkt. Im Austausch mit dem Helferkreis Lohr kam die Idee auf, den Kindern, die aufgrund der Situation in den Flüchtlingsheimen benachteiligt sind, eine kleine Freude zu bereiten. So kamen am Ende vom Lions Club und der Regierung von Unterfranken eine kleine Summe für die Unterkünfte in Gemünden, Gänheim und Marktheidenfeld zusammen. Die Geschenke für die Gemeinschaftsunterkunft in Lohr wurde über den Asylhelferkreis Lohr und das Goldene Herz finanziert.
Es waren zwar nur Kleinigkeiten wie Zahnbürsten, Spielzeugautos oder Ausmalbücher, trotzdem hat sich jedes einzelne Kind sehr über sein Geschenk gefreut. Mit dieser Aktion haben wir es gemeinsam geschafft, den Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Vielen Dank an alle wertvollen Menschen die dies ermöglicht haben. Denn am wertvollsten sind die Menschen, die es schaffen, anderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern!

Keoma Lambinus & Darya Vegner

Der Caritasverband für den Landkreis Main-Spessart wünscht seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
 allen Leserinnen und Lesern der Homepage sowie allen Freunden ein friedvolles Weihnachtsfest
und Gottes Segen für das Neue Jahr 2021.

 

 

Die Geschäftsstelle bleibt am 24.12.20 und 31.12.20 geschlossen.
An den anderen Tagen sind die Geschäftszeiten wie folgt:
Montag - Donnerstag von 9.00 - 16.00 Uhr,
Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr

Ein herzliches Dankeschön an die Schulsanitäter des Malteser-Hilfswerks für die liebevoll gestalteten Weihnachtskarten.
Die Karten wurden an die Bewohner/innen des Caritas-Seniorenzentrums St. Martin kurz vor Weihnachten weitergeleitet.
Eine schöne Idee zur Freude der Senioren.

Silvia Schäfer, Sozialdienst Seniorenzentrum

Soziale Benachteiligung von Mädchen stoppen. Das Tanzprojekt „Körpersprache“
der Max-Balles Mittelschule Arnstein fördert den Austausch von Mädchen mit und
ohne Migrationshintergrund und wirkt der sozialen Benachteiligung von Schülerinnen entgegen.

Der Malteser Hilfsdienst Lohr spendete leckere Schokonikoläuse für alle Bewohner/innen des Caritas–Seniorenzentrums St. Martin.
Auch wenn sie aufgrund der Corona-Pandemie nicht vom Nikolaus persönlich überreicht werden konnten, haben sich die Senioren über das leckere Geschenk sehr gefreut.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Panter für die Organisation der schönen Nikolaus-Überraschung.

Silvia Schäfer

Eine tolle Überraschung gab es am vergangenen Montag. Der Nikolaus der Pfarrei St. Michael hat für unsere Heimbewohner/innen viele nette Geschenke aus seinem Sack geholt.

Überlicherweise kommt der Nikolaus in alle Wohnbereiche des Seniorenzentrums St. Martin. Überbringt seinen Segen und singt mit den Bewohnern Adventslieder.
Das musste in diesem Jahr wegen des Besuchsverbots leider ausfallen. Umso größer war die Freude über die zahlreichen Aufmerksamkeiten, die an unsere Senioren verteilt werden konnten.

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