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Gemeinsames spielen, Familienzeit erleben und die deutsche Osterkultur kennenlernen – ganz unter diesen Mottos stand die diesjährige Bildungsfreizeit für Familien mit Fluchthintergrund vom 16.04.- 18.04.2019 auf der Benediktushöhe Retzbach in Kooperation mit dem Caritasverband Main-Spessart. Die zwölf Teilnehmer waren gespannt auf das von Bildungsreferentin Johanna Hecke (Benediktushöhe) und Gemeindecaritasmitarbeitern (Caritasverband Main-Spessart) Antonia Siegler und Marius Brandel vorbereitete Programm.
Das Kennenlernen des katholischen Osterbrauches mit seinen Symbolen und deren Bedeutung wurden von den älteren Teilnehmern gerne angenommen. Die Werte in Syrien sowie Deutschland wurden ausgetauscht und es wurden viele Gemeinsamkeiten festgestellt. Welche Gesten haben welche Bedeutung und was kann ich Vorgesetzten oder älteren Menschen gegenüber äußern, was eher nicht, waren Teil von Inputs an die Erwachsenen und jugendlichen Teilnehmer.
Die Kinder spielten in dieser Zeit, bastelten Freundschaftsbücher, backten Osterplätzchen und bereiteten „grüne Soße“ für das Abschlussessen vor.

Gemeinschaftsspiele wie Pantomime erraten, „Alle die…“ oder Boccia gestalteten die Familienzeit bunt und abwechslungsreich mit dem weiteren Effekt des Sprachtrainings, Favorit war das Brettspiel „Mensch ärgere dich nicht“. Das schöne Wetter ermöglichte viel Zeit draußen, so konnte neben Spaziergängen auch eine Osternestsuche organisiert werden und sogar ein Lagerfeuer gemacht werden, bei dem getanzt wurde. Mit großem Dank für die kleine Auszeit ging es an Gründonnerstag wieder für die Teilnehmer zurück in ihre Camps und ihre Wohnungen.

Antonia Siegler, Fachdienst Gemeindecaritas

15 Vertreterinnen und Vertreter von Caritas-Kindertageseinrichtungen trafen sich am Donnerstag, 28. März 2018 um 18.00 Uhr zum halbjährlichen Trägertreffen. Die Vorstände und Leiterinnen kamen aus dem Umland von Lohr, Gemünden und Karlstadt.

Wie in den vergangenen Jahren lud auch dieses Jahr der Caritasverband Main-Spessart durch die Geschäftsführung Gabriele Kimmel und Fachbereichsleitung Gemeindecaritas – Engagementförderung Antonia Siegler gemeinsam mit der Fachberatung des Diözesancaritasverbandes Sandra Moldovan wieder alle Vorstände der Caritas Kindertageseinrichtungen im Landkreis Main-Spessart sowie deren Leitung zu einem Treffen im Frühjahr ein.

„Das Christentum wird in erster Linie durch die Tat verkündigt“ – mit dieser Aussage des Papstes Franziskus bestärkte Gabriele Kimmel zu Beginn die Anwesenden in ihren Aufgaben.

Das ehrenamtliche Engagement als Vorstand und somit Arbeitgeber vieler Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen in den caritativen Einrichtungen birgt eine große Verantwortung und bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.

„Es ist ein tolles Gefühl beim Bau unserer Kindertageseinrichtung so viel Verantwortung zu haben und mitgestalten zu können, um dann die glücklichen Kinderaugen zu sehen“ so eine Teilnehmerin der Runde.

Neben Ehrenamtlichen, die dieses Engagement schon seit über 30 Jahren ausüben, waren ebenfalls „Neue“ mit in der Runde und sogar Beisitzer für zukünftige Kandidaturen. „Es braucht ein großes fachliches Hintergrundwissen“ – einige bringen Fachwissen von beruflicher Seite mit, andere erarbeiten sich dies durch Praxis und Fortbildungsmöglichkeiten der Caritas. Auch das Thema Datenschutz sowie die Nachwuchssorge im Vorstand waren Thema der zwei Abende, welche in Lohr und in Karlstadt stattfanden.

Zur Nachfolgersorge stellte Gabriele Kimmel die Frage, was habe sie als aktive Vorstände motiviert, mitzuarbeiten. „Mich hat die Einrichtung überzeugt“ – so eine Teilnehmerin.

„Sozial braucht Digital“ – das diesjährige Jahresthema der Caritas wurde durch einen kurzen Film aufgezeigt, bevor es in den Austausch ging. Einige Kindertageseinrichtungen überlegen bereits den Einsatz von Tablets, hier ist jedoch oftmals die finanzielle Situation ausschlaggebend, da es ein gutes Programm benötigt, um Sicherheit und Datenschutz gerecht zu werden.

Der Caritasverband Main-Spessart möchte gerne neben der schon bisherigen Unterstützung weiterhin Ansprechpartner sein und hat Frau Siegler zum Freundetrainer ausbilden lassen. So kann nun das pädagogische Fachpersonal ein zweitägiges Basisseminar zum Thema Gewalt- und Suchtprävention besuchen, welches kostenfrei für die KiTas angeboten wird. FREUNDE stärkt mit seinen Angeboten und gezielten pädagogischen Vorhaben die Lebenskompetenzen und das Selbstbewusstsein der Kinder bereits im frühen Alter.

Die Austauschtreffen, und vor allem die Unterstützung durch die Fachberatung des Caritasverbandes wurden als hilfreich und sinnvoll bewertet.  Gemeinsam wird man weiter suchen, wie man die Vorstände und die Leitungen stärken kann. Ideen waren die Fortsetzung des Newsletters und das Angebot von Fachthemen.

Gabriele Kimmel sprach allen Vorständen und  Leitungen ein großes Dankeschön und Lob für ihr Engagement aus und dankte ebenso den Mtarbeiterinnen des Caritasverbandes für die gute Zusammenarbeit.

Ein großes Dankeschön und Lob an alle, die ein solches Ehrenamt ausüben.

Antonia Siegler, Fachbereichsleitung Fachdienst Gemeindecaritas/Engagementförderung

Acht Mitarbeiter des Caritasverbandes Main-Spessart sowie die Vorsitzende Magda Hartmann und die Geschäftsführerin Gabriele Kimmel baten am Dienstag vor dem E-Center in Lohr von 8 bis 18 Uhr um eine Spende für die Caritas. Im Rahmen der Caritas-Sammlungswoche und mit Zustimmung des Inhabers Jörg Engelhard sprachen die Mitarbeiter Marktbesucher an mit der Bitte, die Caritas mit einer Spende zu unterstützen.

"Die Meisten haben auf meine Frage sehr freundlich reagiert", berichtete Magda Hartmann. Die Sammler freuten sich über die offene Haltung der Caritas gegenüber, heißt es in deren Pressemitteilung. "Ich arbeite sehr gerne bei der Caritas. Es ist sehr schön, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die unsere Dienste schätzen", so Keoma Lambinus. Die Sammler nahmen sich auch Zeit für Gespräche. So wurden ihnen auch Sorgen und Probleme anvertraut und Hinweise zu den Beratungshilfen weitergegeben. "Ich gebe der Caritas gerne was. Sie hat mir in einer schweren Zeit sehr geholfen",  erzählte eine Spenderin.

Der Caritasverband Main-Spessart unterstützt mit seinen Diensten Kinder und Jugendliche, pflegende Angehörige, Alleinerziehende, Suchtabhängige, Migranten oder Arbeitslose bei Problemen oder Konflikten, berät in allen Lebenskrisen, begleitet und betreut Menschen auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben.  Auch Geschäftsführerin Gabriele Kimmel betont in der Caritas-Mitteilung die Freude, die sie mit ihren Mitarbeitern zusammen hatte und weist auf den Beitrag der Caritas für die Gesellschaft hin:  "Nichts braucht eine Gesellschaft zum Funktionieren so sehr, wie das Miteinander, das "Aufeinander schauen", das "Füreinander einstehen".

 Angebote wie zum Beispiel die Beratung von Senioren zur Vorsorgevollmacht, die soziale Wohnungsbörse oder die Begleitung von jungen Suchtabhängigen und vieles mehr wären ohne Spenden nicht leistbar. In diesen Tagen sind zahlreiche ehrenamtliche Helfer unermüdlich unterwegs. "Ihnen gilt unser besonderer Dank" betont die Vorsitzende Magda Hartmann. "Sie sammeln nicht nur, sondern sie sind in besonderem Maße Botschafter der Kirche. Sie werden oft schon erwartet, haben ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen und können auf Hilfsangebote hinweisen."

Am 27. Februar fand das monatliche Treffen der ehrenamtlichen Alltagspartner der Fachstelle für pflegende Angehörige Karlstadt des Caritasverbandes Main-Spessart statt. 5 von 9 Ehrenamtlichen trafen sich in Karlstadt. Für das Treffen hatte Lena Sebold, Leiterin der Fachstelle, den Experten Oliver Schneider eingeladen. Er arbeitet als Sozialpädagoge bei der Psychosozialen Beratungsstelle für Suchterkrankte im Caritasverband Main-Spessart.
Die ehrenamtlichen Alltagspartner der Fachstelle für pflegende Angehörige Karlstadt (Trägerschaft: Caritasverband Main-Spessart) treffen sich einmal monatlich, um sich über ihre Einsätze und über Neuigkeiten auszutauschen. Sie besuchen pflegebedürftige Menschen im Raum Karlstadt und übernehmen für einige Stunden pro Woche deren Betreuung. Während der Besuche – bei denen sie sich individuell auf die Bedürfnisse und die Geschwindigkeit der älteren Menschen einstellen können – versuchen sie den Betroffenen ein Stück Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe zu schenken.
„Wir merken, dass dieses Thema immer mehr in den Fokus rückt. Mittlerweile stellen sich z.B. Reha-Kliniken speziell auf ältere Menschen mit Suchterkrankungen ein“, beginnt Schneider die Informationsveranstaltung. Der Grund dafür liegt darin, dass die Risikofaktoren für einen Suchtmittelmissbrauch im Alter drastisch ansteigen. Ältere Menschen leiden häufiger unter Einsamkeit oder sozialer Isoliertheit, unter Schmerzen oder dem Verlust von nahen Freunden und Verwandten. Schnell können diese Risikofaktoren in einer Depression und / oder einer Suchterkrankung münden. Oliver Schneider rät allen Betroffenen, sich an die Beratungsstelle im Caritashaus in Lohr zu wenden. Hier können sowohl die Angehörigen, als auch die Erkrankten erfahren, wie man die nächsten Schritte gestalten kann. Schneider möchte Mut machen, dieses Angebot anzunehmen, denn Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Erfolgsquote für einen Entzug und eine Genesung mit dem Alter ansteigt.
Besser jedoch ist die Vorbeugung des Missbrauchs durch die Minimierung der Risikofaktoren. Angebote, die - wie die Alltagspartner in Karlstadt - älteren Menschen trotz Pflegebedürftigkeit ermöglichen am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, sind hier bereits ein guter Anfang.

Lena Sebold, Fachstelle pflegende Angehörige

Am 19.02.2019 hat der Caritasverband Main-Spessart alle Caritassammler/innen zu einem Frühstück eingeladen. Die Frühjahrssammlungen finden vom 18.03. – 24.03.2019 statt.
Doch bevor die vielen Frauen und Männer im Landkreis der Caritas bei den Sammlungen ein Gesicht vor Ort geben und von Haus zu Haus gehen, durften sich alle bei einem wertschätzenden Dankeschön-Frühstück stärken, welches durch die Mitarbeiterin des Fachdienstes Gemeindecaritas – Engagementförderung Antonia Siegler organisiert und durchgeführt wurde.
Ca. 20 Frauen folgten der Einladung und konnten bei einem Text erfahren, welch Segen sie mit diesem Ehrenamt für die Caritas sind. „Es gibt wohl kaum ein schöneres Kompliment, als wenn es von jemandem heißt: Du bist ein Segen“ – so ein Text von Paul Weismantel, welcher als spiritueller Einstieg vorgelesen wurde. Anschließend konnten die Sammlerinnen den Beratungsflyer unter die Lupe nehmen, um so die aktuellen aber auch neuen Dienste der Caritas kennenzulernen, bevor Yasemin Roth von FairMieten über die soziale Wohnungsbörse einen tieferen Einblick gewährte sowie Zahlen und positive Erlebnisse darstellte.
30% der Caritassammlungen bleiben in den jeweiligen Pfarreien, 40% erhält der Caritasverband Main-Spessart und dessen Hilfs- und Beratungsangebote, die restlichen 30% gehen an den Diözesanverband für überörtliche Hilfen.

Die Caritas berät und unterstütz kostenfrei Menschen aus dem Landkreis in unterschiedlichen Problem- und Konfliktsituationen. So z.B. Menschen mit zu geringem Einkommen durch Lebensmittelgutscheine und Menschen mit Fragen zur Existenzsicherung. Caritas berät Ehrenamtliche in den Pfarreien bei z.B. einem Aufbau einer Nachbarschaftshilfe, unterstützt Asylsuchende und viele weitere Menschen. Wir suchen Lösungen mit den Menschen für die Menschen, ganz nach dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe.
Mit diesem Treffen möchte sich der Caritasverband ganz herzlich bei all seinen Sammlerinnen und Sammlern in den Gemeinden bedanken und wünscht allen schöne Begegnungen und gute Gespräche für die kommende Sammlung.

Antonia Siegler, Fachdienst Gemeindecaritas

Am 15. Februar feierte Gabriele Kimmel Dienstjubiläum. Seit 30 Jahren ist Sie im Caritasverband für den Landkreis Main-Spessart tätig und trägt einen großen Teil zur Caritasarbeit vor Ort und am Menschen bei.

Anfang der 90-er hat Sie in der Spätaussiedlerberatung angefangen und langsam die Gemeindecaritas sowie den Sozialdienst im Seniorenzentrum mit aufgebaut. Mit viel Kraft und Energie konnte Frau Kimmel Projekte entwickeln, Inhalte umsetzen, zuhören und sich in ihre Mitmenschen hineinversetzen und so in ihren Tätigkeitsgebieten viel bewirken.
Seit 2014 führt sie als Geschäftsführerin mutig den Verband und ist Tag für Tag mit ganzem Herzen dabei.

Zu den Gratulanten zählten Magda Hartmann, 1. Vorsitzende, Manfred Goldkuhle, stellvertretender Vorsitzender, Ehrenvorsitzender Franz Engert, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenzentrums St. Martin, der Geschäftsstelle und der Sozialstation St. Rochus.

„Mutig, liebevoll und gesammelt sind Eigenschaften von dir, die dein Leben und deine Arbeit prägen.“, betonte Hartmann. „Du trägst viel Verantwortung und mit deinem Optimismus bewirkst du sehr Vieles. Gott sei Dank, dass es dich gibt. Wir alle sind sehr froh darüber.“, freute sich die 1. Vorsitzende.

Auch Gabriele Kimmel bedankte sich bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und dem Vorstand für die tolle Zusammenarbeit und beschrieb ihre Arbeit als Bereicherung, wie „ein Stück Himmel auf Erden“.

Beim anschließenden Imbiss wurden Erinnerungen und Fotos von den Anfängen im Kreisverband ausgetauscht.

Darya Vegner

Am 14.02.2019 fand in der Lohrer Georg-Ludwig-Rexroth-Realschule ein Berufsinformationstag für die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse statt. Die Schüler/Innen der verschiedenen fachlichen Zweige konnten so einen kurzen Einblick in die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten erhalten.

So war es zum Beispiel möglich Informationen über soziale Berufe wie den Altenpfleger im Seniorenzentrum St. Martin des Caritasverbandes Main-Spessart bzw. der Sozialstation St. Rochus zu bekommen. 
Der Altenpflegeberuf wurde durch Antonia Siegler, zuständig für Personalentwicklung im Caritasverband Main-Spessart und Sebastian Puglisi, Geschäftsführer der Sozialstation St. Rochus vorgestellt. 

Als Praktiker berichtete Herr Puglisi beispielsweise über den Berufsalltag, die Unterschiede zwischen ambulanter und stationärer Pflege, sowie über Voraussetzungen, Ausbildungsdauer und Verdienst einer Ausbildung zum Altenpfleger. Ziel der Veranstaltung war es, die Jugendlichen über eine Ausbildung bei der Caritas in den Bereichen der Pflege zu informieren und sie dazu zu ermuntern, Praktika bei der Caritas als gute Option zu sehen,  um die Praxis im Alltag kennenzulernen. Weitere Angebote gab es durch das Klinikum Main-Spessart, die Sparkasse, Bosch Rexroth oder auch die Möglichkeiten der Ausbildung bei der Polizei und vielen weiteren Anbietern. Ein breites Spektrum war geboten, sodass die SchülerInnen eine große Auswahl hatten, sich am ganzen Vormittag über verschiedenste Berufe genauer zu informieren. Für die Zukunft bietet die Caritas-Sozialstation und der Caritasverband Vorträge dieser Art gerne häufiger an, um so Nachwuchs-Fachkräfte zu gewinnen für den immer wichtiger werdenden Bereich „Alter und Pflege. 

Antonia Siegler, Gemeindecaritas

Liebe Mitmenschen!
In der Woche vom 18. März bis 24. März 2019 gehen Sammlerinnen und Sammler wieder von Haus zu Haus, um für die Caritas um Spenden zu bitten. Herzliches Dankeschön für dieses Engagement und Ihre Spenden.

Rund 60 Besucherinnen und Besucher füllten am vergangenen Donnerstag die Kapelle des Seniorenzentrums St. Martin.
Im Rahmen des Mitarbeitergottesdienstes ehrte der Caritasverband für den Landkreis Main-Spessart e.V. langjährige ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Frau Magda Hartmann, 1. Vorsitzende und Gabriele Kimmel, Geschäftsführerin des Verbandes dankten den Jubilaren des vergangen Jahres für ihre Treue und ihren Einsatz. „Sie alle sind wie ein Licht und bringen Helligkeit und Wärme zu Ihren Mitmenschen.“, zog Kimmel einen Vergleich. Als Zeichen der Anerkennung wurden Ehrenzeichen und Caritastassen, gefüllt mit Leckereien, überreicht.
Geehrt wurden Hauptamtliche, die sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet haben, sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mind. 10 Jahre für die Caritas tätig sind.
Dekan Hermann Becker zelebrierte den feierlichen Gottesdienst in der Hauskapelle des Seniorenzentrums St. Martin.
Für den musikalischen Rahmen sorgten Wiltrud Schuster an der Orgel und das gesangliche Trio mit Silvia Schäfer, Antonia Siegler und Marcus Stein an der Gitarre.
Beim anschließenden Frühstücksbuffet in der Cafeteria des Seniorenzentrums gab es viele Leckereien und ausreichend Zeit für gute Gespräche.
Für 10 Jahre Ehrenamt bei der Caritas in der Betreuung der Hausbewohner, in der Veehharfengruppe und im Vorstand wurden Manfred Goldkuhle, Inge Hart, Pfr. Sven Johannsen, Mathilde Kafka, Ursula Kroneis und Monika Wolf mit dem Caritaszeichen in Silber ausgezeichnet.
Ehemalige hauptamtliche Mitarbeiterinnen wurden geehrt:
Daniela Becker , mit einer Ehrenurkunde für 14 Jahre Betriebszugehörigkeit
Mandy Curcio, mit einer Ehrenurkunde für 12 Jahre Betriebszugehörigkeit
Herta Antoni, mit einer Ehrennadel in Silber für 19 Jahre Betriebszugehörigkeit
Gerda Kunze-Göhler, mit einer Ehrennadel in Silber für 17 Jahre Betriebszugehörigkeit
Jutta Ebert, mit einer Ehrennadel in Gold für 22 Jahre Betriebszugehörigkeit
Renate Gerhard, mit einer Ehrennadel in Gold für 27 Jahre Betriebszugehörigkeit
Antonie Mehrlich, mit einer Ehrennadel in Gold für 20 Jahre Betriebszugehörigkeit
Rosa Martel, mit einer Ehrennadel in Gold für 23 Jahre Betriebszugehörigkeit
Für ihr 10-jähriges Dienstjubiläum wurden Manuela Kunkel, Margarita Pfeufer, Maria-Anna Reim, Simon Schaub und Cresilda Steinbrecher geehrt.
Bereits 25 Jahre bei der Caritas arbeiten Anita Lehmann und Walter Müller.

Heike Rüb

Der heilige Vinzenz von Paul, Begründer der Caritas vor ca. 100 Jahren: „Wahre Nächstenliebe besteht darin, Benachteiligten zu helfen, ihre Würde wieder zu finden“

25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritasverbandes Main-Spessart trafen sich am 28. Januar 2019 zur 9. Leitbildkonferenz. Sie kamen aus der Beratung, der Verwaltung, der Küche, der Wäscherei, der Pflege, Mitarbeitervertretung, der Geschäftsführung und aus dem Vorstand.
In dieser 9. Sitzung wurde die Eigenheit der Caritas und die christliche Ausrichtung des Verbandes diskutiert. Unter der Leitung von Dr. Georg Betz, Theologe, arbeiteten die MitarbeiterInnen engagiert an den Inhalten und Formulierungen. Sieben Leitsätze wurden an diesem Tag und zu diesem Thema festgehalten.

Seit Mai 2018 bringen die MitarbeiterInnen des Verbandes mit viel Engagement gemeinsam mit Dr. Georg Betz die Leitsätze zu Papier. Es ist geplant, im Frühsommer 2019 die Leitbildentwicklung abzuschließen.

Ganz nach dem Vorbild des heiligen Vinzenz von Paul werden die Konferenzen mit einem geistlichen Impuls begonnen und beendet und so das Ganze unter den Segen Gottes gestellt. Bevor man handele, empfahl er, lange zu beten und zu meditieren, um den Willen Gottes zu erkennen. Er war beides – ein Mann des Gebetes und ein Mann der Tat.

Gabriele Kimmel, Geschäftsführerin 

Unsere drei Ehrenamtlichen vom Seniorenzentrum wurden am Neujahrsempfang in der Stadthalle geehrt.  Bruno Merz, Emil Rausch und Franz-Josef Schmitt: Herzensprojekt dieses Trios ist das Aufstellen der Krippe im Caritas Seniorenzentrum. Zudem kümmert sich Herr Merz um Betten, Tische und Stühle, Herr Rausch tritt als Nikolaus auf und Herr Schmitt hat einen Brillenservice ins Leben gerufen. 

 

 

Am 1. Januar 2019 konnte das Seniorenzentrum das 25-jährige Dienstjubiläum seines Hauswirtschaftsleiters , Herrn Walter Müller feiern. Im Auftrag des Vorstandes dankte Geschäftsführerin Gabriele Kimmel dem langjährigen Mitarbeiter für sein Engagement. "Sie sind mehr als ein Mitarbeiter.", so Kimmel. Sie bezeichnete ihn als Freund des Hauses, als Freund der Caritas. "Ein Freund ist interessiert am Wohlergehen seiner Nächsten und hilft und unterstützt wo es nur geht. "In diesem Sinne haben Sie Herr Müller das Seniorenzentrum zu dem mitgestaltet was es jetzt ist.", betonte Kimmel.  Bei einem Umtrunk mit den Kollegen und Mitarbeitenden rief die Einrichtungsleitung den Werdegang und die Leistungen von Herrn Müller ins Gedächtnis. Ursprünglich als Küchenleitung eingestellt, übernahm er, nachdem deutlich wurde, dass die Hauswirtschaft zukunftsfähig gemacht werden muss, die Stelle als Hauswirtschaftsleitung und absolvierte eine entsprechende Weiterbildung in Regensburg. Es war bald klar, dass die Einrichtung nicht mehr mit Fremdanbietern, sondern mit eigenem Personal arbeiten wollte, um bewohnerorientierter und flexibler zu sein. Herr Müller erarbeitete erfolgreich Konzepte für Küche, Reinigungsservice und Wäscheservice und organisiert einen modernen Großhaushalt mit 35 Mitarbeitenden. Innovativ und kreativ bringt er bis heute seine Vorstellungen und Ideen ein und passt die Hauswirtschaft ständig an die sich wandelnden Bedürfnisse der Bewohner und die strukturellen Anforderungen an. Am wichtigsten ist es für ihn einen guten persönlichen Kontakt zu den Bewohnern zu pflegen, sich um ihre Anliegen zu kümmern und den Service der Hauswirtschaft darauf abzustimmen.

Ursula Franz-Marr, Einrichtungsleiterin

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