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Wir möchten Sie herzlich zum Weihnachtsmarkt im Kosterhof in Neustadt am Main am 3. Dezember einladen.
In der Zeit von 15.00 - 19.00 Uhr erwarten Sie Flohmarktstände, Kunsthandwerk, Bratwürste, Glühwein, Waffeln, uvm..
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Das Team Heilpädagogische Tagesstätte St. Franziskus Neustadt
in Zusammenarbeit mit der FFW Neustadt, dem Kindergarten, der Pfarrgemeinde und der Gemeinde Neustadt

Traditionell konnte am 11.11.2022 wieder unser Hauspatron St. Martin geehrt werden. Hierzu begrüßte der Geschäftsführer alle geladenen Gäste und Bewohner recht herzlich. So konnte der Festtag mit einem Gottesdienst mit Pfarrer Johannsen und Pfarrer Englert beginnen. Zu diesem Anlass hatte die Veeh-Harfengruppe mehrere Stücke einstudiert. In seiner Predigt stellte Pfarrer Johannsen die Frage, ob St. Martin denn wohl glücklich gewesen sei. Nicht immer sind es Geld, Gene, Geselligkeit und Geschick, die uns zu glücklichen Menschen machen. Manchmal kann uns erst das Sehen der eigenen Sinnhaftigkeit dabei helfen, dass Glück zu finden und solidarisch mit anderen Menschen zu sein – wie St. Martin.
Im Gottesdienst bedachten wir auch unserer 38 verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohner seit dem vergangenen St. Martinsfest. Ebenfalls Abschied nehmen mussten wir von zwei Mitarbeiterinnen unseres Hauses. Gerne hätten wir mit ihnen diesen Tag gefeiert.
Nach dem Gottesdienst wurde mit einem Sekt angestoßen, bevor die Einrichtungsleitung das Martinsgansessen ankündigte. Herr Rieb, 2. Bürgermeister der Stadt Lohr, bedankte sich für die Einladung und in ökumenischer Verbundenheit hielt Dekan Till Roth das Tischgebet.
Was folgte war der kulinarische Hochgenuss des Tages: Das Küchenteam hat die Bewohner, Ehrengäste und Mitarbeiter einmal mehr auf ganzer Linie von ihren Kochkünsten und ihrem Organisationsgeschick überzeugen können. Zunächst wurde mit einer Festtagssuppe aufgewartet, bevor die traditionelle Gans mit Klößen und Rotkraut serviert wurde. Mit einer Karamellcreme als Dessert, wurde das Festmahl abgerundet.
Herzlichen Dank für all die kleinen und großen Helfer im Vorder- oder Hintergrund, die geholfen haben, dass wir das Fest so schön feiern konnten.

Emelie Schneider, Einrichtungsleiterin Caritas-Seniorenzentrum

Unter dem Motto „Bäume für das Wohlbefinden“ wird der Garten im Seniorenzentrum St. Martin in Lohr am Main jetzt aufgewertet. Eine grüne Umgebung ist wichtig, sie beruhigt die menschlichen Sinne und regt oftmals versunkene Erinnerungen an.

Vor allem seit der Pandemie haben Besuche im Freien neu an Bedeutung gewonnen. Damit nun auch der Garten des Seniorenzentrums St. Martin ein Treffpunkt und eine Ruheoase für Gäste und Bewohner wird, sorgen nun neue Bäume und Sträucher für mehr Abwechslung und geben dem Außenbereich neue Strukturen. Insgesamt sechs Bäume in den Sorten Red-Ahorn, Kugelspitzahorn, Blutbuche und acht blühende Ziersträucher sind neue optische Hingucker. Garten- und Landschaftsgärtner Herr Endrich erklärt: „Die Bäume zeigen vor allem im Herbst ein schönes Blätterkleid und leuchten in verschiedenen Rottönen. Im Sommer sind sie willkommene Schattenspender und sorgen bei den zusätzlichen Sitzgelegenheiten für Behaglichkeit.“ Natürlich wurde bei der Auswahl der Pflanzen auch auf die zukünftig noch weiter veränderten Klimabedingungen geachtet.

Fielmann, Deutschlands größter Optiker, unterstützt die Einrichtung hierbei gerne mit einer Pflanzspende. Pascal Jäkel, Fielmann-Niederlassungsleiter in Lohr am Main, sagt: „Wir freuen uns den Garten zu unterstützen und ich hoffe, dass alle Besucherinnen und Besucher an diesem Grün Freude haben“. Leider kann die Übergabe auf Grund der aktuellen Lage nur symbolisch stattfinden, daher sind die Pflanzen bereits im Rahmen einer Pflanzaktion in die Erde gebracht worden. Emelie Schneider, Einrichtungsleiterin von St. Martin, schwärmt: „Wir freuen uns über die neuen Bäume und bedanken uns für die Unterstützung.“

Wie in Lohr am Main engagiert sich Fielmann bereits seit Jahrzehnten im Umwelt- und Naturschutz. Das Unternehmen pflanzt für jeden Mitarbeitenden jedes Jahr einen Baum, bis heute mehr als 1,7 Millionen Bäume und Sträucher. Pascal Jäkel: „Der Baum ist Symbol des Lebens, Naturschutz eine Investition in die Zukunft.“

Der Aktionstag Suchtberatung möchte an möglichst vielen Orten gleichzeitig auf den Stellenwert der Suchtberatungsstellen aufmerksam machen und eine breite Öffentlichkeit über ihre Arbeit und ihre Angebote informieren. Denn: Vielen Menschen ist bislang (noch) nicht bekannt, welche vielfältigen Aufgaben Suchtberatung übernimmt und wie sie auf individueller und gesellschaftlicher Ebene unterstützt.

Die Psychosoziale Beratungsstelle des Caritasverbandes Main Spessart berät, behandelt und begleitet, Abhängigkeitskranke in Krisen sowie in dauerhaft herausfordernden Lebenssituationen im Landkreis. Damit bietet sie vor Ort in Lohr und mit wöchentlichen Sprechstunden in Marktheidenfeld, Karlstadt und Gemünden eine unverzichtbare Hilfe für suchtgefährdete und abhängigkeitskranke Menschen und ihre Angehörigen. Die Suchtberatungsstellen leistet einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft:

  • Motivation und Vermittlung: Die Suchtberatungsstelle ist unter anderem dafür zuständig, Hilfesuchende ins medizinische Hilfesystem (stationäre oder ambulante Rehabilitation) überzuleiten. Sie motiviert Betroffene, diese Hilfsangebote wahrzunehmen und informiert über die verschiedenen Möglichkeiten.
  • Beratung und Begleitung: Durch die beratende und begleitende Funktion wird eine Stabilisierung der Situation Betroffener erzeugt. Suchtberatung trägt also dazu bei, dass sich die Situation Hilfesuchender nicht verschlechtert.
  • Netzwerkarbeit: Die Mitarbeiter der Suchtberatung sind Partner für unterschiedliche Ansprechpersonen und vermitteln zwischen unterschiedlichen Institutionen. Das können z. B. Angehörige, Arbeitgebende oder Jobcenter sein. Darüber hinaus kooperiert die Beratungsstelle auch mit anderen Hilfestellen (wie z. B. dem Jugendamt) zur Erschließung von Angeboten.
  • Beziehungsqualität: Die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Fachkräften und Klientinnen/Klienten legt den Grundstein für eine gelungene und nachhaltige weiterführende Versorgung Betroffener.

Passend zum Motto „kommunal wertvoll“ hat sich die Suchtberatungsstelle des Caritasverbandes als besonderes Jahresziel 2022 die Erneuerung der tiefen Vernetzung in den Lebensräumen und Altlandkreisen in Main Spessart gesetzt.

Interessant dazu ist auch die Anerkennung durch den Bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek der anlässlich der Vorstellung einer Studie zur Wertschöpfung der ambulanten Suchthilfe am 13.09.2022 in Regensburg: „Erstmals können wir den gesamtgesellschaftlichen Nutzen der ambulanten Suchtberatung konkret bemessen. Das Ergebnis der Studie: Für jeden eingesetzten Euro können wir rund 17 Euro an Folgekosten einsparen.“

Die Studie wurde von der xit GmbH Nürnberg im Zeitraum von Dezember 2020 bis September 2022 durchgeführt. 

Durch die ambulante Suchtberatung können zum Beispiel Beziehungsstörungen, der Verlust des Arbeitsplatzes, Langzeiterkrankungen, Kriminalität und Strafvollzug oder die Einweisung in eine stationäre Suchtbehandlung vermieden werden. Diese Eskalationen ziehen typischer Weise hohe Folgekosten nach sich. Mittels einer Simulationsrechnung wurden in der Studie die Kosten abgeschätzt, die durch absehbare Eskalationen in den Suchtverläufen der Betroffenen aus Sicht der Beratenden zu erwarten gewesen wären und durch die Inanspruchnahme von Beratung für einen Zeitraum von zwölf Monaten ab Beratungsbeginn verhindert werden konnten. 

Kontakt: Caritasverband f. d. Landkreis Main-Spessart e.V., Psychosoziale Beratungsstelle, Vorstadtstraße 68, 97816 Lohr, Tel. 09352/843-121, Mail. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bereits 40 Jahre ist Monika Kohl (Mitte) Teil unserer Dienstgemeinschaft und als Pflegedienstleiterin in unserem Caritas-Seniorenzentrum St. Martin tätig. Wir freuen uns sehr, dass sie uns all die Jahre die Treue gehalten hat und uns mit ihrem Fachwissen eine wertvolle Stütze ist. Es gratulierten herzlich und im Namen der ganzen Vorstandschaft Florian Schüßler, Geschäftsführer und Emelie Schneider, Einrichtungsleiterin Seniorenzentrum. Wir wünschen Frau Kohl alles Gute und weiterhin viel Freude bei ihrer Arbeit.

Für interessierte Freiwillige in der Flüchtlingsarbeit im Raum Gemünden

Der Caritasverband Main-Spessart e.V. lädt herzlich zu einem Austauschtreffen für Interessierte für ein freiwilliges Engagement in der Flüchtlingsarbeit im Raum Gemünden ein. Das Treffen findet am Montag, 07.11.2022 um 18.30 Uhr in der VHS Lohr-Gemünden, Geschäftsstelle Gemünden im Kursraum 1 im Kulturhaus statt.
Vielleicht sind Sie schon engagiert und möchten sich vernetzen oder haben Interesse sich künftig für neu Zugewanderte einzusetzen, egal ob in Gemünden selbst oder in umliegenden Gemeinden. Das freiwillige Engagement lässt sich flexibel gestalten und auf das jeweilige Zeitbudget anpassen.
Der Caritasverband Main-Spessart e.V. freut sich über reges Interesse, um gemeinsam dem Ziel der Integration von neuen Mitbürgerinnen und Mitbürgern näher zu kommen.

Bei Fragen können Sie sich gerne an Elena Gerhard, Fachdienst Gemeindecaritas unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

Auf 10 Jahre im Dienst der Caritasgemeinschaft im Seniorenzentrum St. Martin kann Frau Sonja Mälzer bereits zurückblicken. Geschäftsführer Florian Schüßler und Einrichtungsleiterin Emelie Schneider gratulierten herzlich mit einem Blumenstrauß und Süßigkeiten. Wir wünschen der Pflegehelferin weiterhin viel Freude bei Ihrer Arbeit und freuen uns, dass sie Teil unserer Dienstgemeinschaft ist. 

„Danke für diesen guten Morgen, danke für meine Arbeitsstelle…“, das allseits bekannte Lied eröffnete den Gottesdienst zum Erntedank der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritasverbandes für den Landkreis Main-Spessart am 06.10.2022 in der Kapelle des Caritas-Seniorenzentrums St. Martin in Lohr.
Geschäftsführer Florian Schüßler begrüßte die Mitarbeitenden mit einigen Worten aus dem Leitbild des Caritasverbandes: „Das Positive ist bei uns Thema“. In diesem Sinne erkenne die Geschäftsführung die geleistete Arbeit an, schätze sie und möchte den Gottesdienst zum Erntedankfest nutzen, von Herzen Danke zu sagen.

Trotz vieler Herausforderungen in der aktuellen Zeit lud der Verband dazu ein, sich durch den Gottesdienst seelisch und mit dem anschließenden Mitarbeiterfrühstück körperlich zu stärken.
Caritasseelsorger Pfarrer Johannes Werst leitete den Gottesdienst und verglich in seiner Predigt die Menschen mit den Pflanzen: „Alle streben nach oben zum Licht bzw. im übertragenen Sinn zu Gott.“ Das Erntedankfest sei ein Moment zum Reflektieren über das vergangene Jahr, in welcher Weiße es jedem und jeder von uns gelungen ist, Früchte zu tragen, die anderen weitergeholfen haben. Gleichzeitig sei es ein Fest, an dem eine reiche Ernte fürs kommende Jahr erbeten wird.
In den Fürbitten wurde u.a. dafür gedankt, dass das Seniorenzentrum vor Schrecken-Szenarien trotz Corona Ausbrüchen verschont geblieben ist und dass auf einen starken Zusammenhalt in der Mitarbeiterschaft Verlass ist. Außerdem erging ein großes Dankeschön an die Mitarbeitenden, die im Hintergrund das anschließende Mitarbeiterfrühstück vorbereiteten. Zuletzt wurde für das Wirken von Verstorben gedankt und in diesen Tagen vor allem für das Wirken der Ehrenvorsitzenden vom Diözesancaritasverband und ehemaligen Landtagspräsidentin Frau Barbara Stamm. Sie pflegte gute Beziehungen auch zum hiesigen Caritasverband und hatte die sozialen Bedürfnisse der Menschen stets im Blick.
Mit dem Lied „Lautdato si“ wurde auch musikalisch gedankt bevor Magda Hartmann, die Vorsitzende des Kreiscaritasverbandes, in ihrer Ansprache die Gelegenheit nutzte Danke zu sagen für die aufopferungsvolle Arbeit der Mitarbeiterschaft. Alle hätten in schwierigen Zeiten gegenseitig Dienste übernommen und seien bis an ihre Grenzen gestoßen. Sie wies zugleich darauf hin, dass die Vorstandschaft immer ein offenes Ohr für alle Anliegen habe und ermutigte die Mitarbeitenden bei Bedarf auf ihre jeweiligen Vorgesetzten zuzugehen.
Ein schwungvolles Segenslied begleitete die Mitarbeitenden zum Frühstück, das den Dank der Geschäftsführung für die geleistete Arbeit noch einmal unterstrich.

Elena Gerhard, Gemeindecaritas

Wir gratulieren Frau Heike Bartel und Frau Benjamat Heidenfelder zum 5-jährigen Dienstjubiläum. Beide sind seit 2017 in unserem Caritas-Seniorenzentrum St. Martin in der Pflege tätig. Wir danken ihnen für ihren Einsatz und wünschen weiterhin viel Freude und Erfüllung bei ihrer Arbeit.

Die Fachstelle für pflegende Angehörige Karlstadt des Caritasverbandes Main-Spessart bietet eine Schulungsreihe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz im November 2022 an.
Bei dieser speziellen Angehörigenschulung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Informationen rund um das Krankheitsbild der Demenz. Darüber hinaus werden Entlastungsmöglichkeiten, die Leistungen der Pflegeversicherung und spezielle Kommunikationsmethoden behandelt. Neben den Fachvorträgen bleibt der Gruppe auch Gelegenheit, um individuelle Situationen und den Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen der Betroffenen zu besprechen.
Der Hilfe-beim-Helfen-Kurs findet am 2.11.2022, am 09.11.2022, am 16.11.2022 im Pfarrheim St. Maria Karlstadt und am 30.11.2022 in den Räumen der VHS Karlstadt satt. Die Kurseinheiten starten jeweils um 15.00 Uhr und enden um 17.15 Uhr.
Alle pflegenden Angehörigen haben die Möglichkeit, die erkrankten Familienmitglieder währenddessen zu Hause von ausgebildeten Ehrenamtlichen betreuen zu lassen. Die Kosten hierfür können von der Pflegeversicherung übernommen werden. Der Kurs an sich ist kostenfrei.
Weitere Information und Anmeldung: Lena Sebold, Caritasverband für den Landkreis Main-Spessart: 09352-843 118 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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