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„Grüß Gott du schöner Maien…“ mit diesem und anderen fröhlichen Mailiedern wurde der Maitanz im Seniorenzentrum St. Martin in Lohr eröffnet. Die anwesenden Seniorinnen und Senioren sangen kräftig mit. Viele der alten Frühlings- und Mailieder sind ihnen aus Ihrer Kinder- und Schulzeit gut bekannt. Für die musikalische Umrahmung sorgte Herr Kilian Amend der mit einem „bunten Strauß“ bekannter Melodien die Senioren/innen zum Mitsingen einlud. Zwischendurch erzählte Hr. Amend lustige Witze und Geschichten die für viel Spaß sorgten.

Auch fürs leibliche Wohl war Bestens gesorgt. Neben leckeren Kaffee und Kuchen wurde eine süffige Maibowle serviert. Nach dem Motto „Alles neu macht der Mai…“ wurde der neue Grill erstmalig eingesetzt. Vielen Dank gilt der Firma Nußbaumer die den Grill dem Seniorenzentrum, als langjähriger Kunde, spendete. So konnten die Seniorinnen und Senioren auch noch eine deftige Bratwurst genießen bevor mit dem Lied  „Sierra Madre“ der Maitanz langsam zu Ende ging.

Seit dem 08. April 2019 ist Marius Veith Sozialpädagoge (B.A.-FH) als JAS Fachkraft an der Grundschule in Gemünden tätig. Der 31 jährige Sozialpädagoge und gelernte Erzieher freut sich sehr auf sein neues Aufgabenfeld. 
Der Caritasverband für den Landkreis Main-Spessart ist als Träger der Jugendhilfemaßnahme "Jugendsozialarbeit an Schulen" (kurz JAS) bereits an der Grundschule Kreuzwertheim, an der Mittelschule in Gemünden und Frammersbach vertreten. 
JAS ist eine Leistung der Jugendhilfe und die intensivste Form der Zusammenarbeit von Jugenhilfe und Schule. Durch individuelle Beratung von SchülerInnen, Eltern und Lehrern, sowie Förderung junger Menschen durch ergänzende Gruppenangebote an Grund-, Mittel-, und Förderschulen sollen Probleme möglichst schnell und unkompliziert gelöst werden.

Zu den möglichen Aufgabenfeldern zählen: 
-Schüler- und Elternsprechstunden
-Entwicklung, Organisation und Betreuung von Projekten 
-Sozialpädagogisches Kompetenztraining 
-Prävention (Entwicklung von Bewältigungskompetenzen, Aufbau von Selbstbewusstsein, Training der Selbst- und Fremdwahrnehmung etc.) 
-Intervention (Hilfestellung in aktuellen Problemsituationen, Entwicklung von Konfliktlösungsstrategien)
-Netzwerkarbeit 

Kontakt: 
Mo. - Fr. 08:00 Uhr - 12:30 Uhr 
Tel.: 0151/42242811
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Das Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsminesteriums für Arbeit und Soziales,- Familie und Integration gefördert.

Der Caritas ist es stets ein Anliegen, konkret vor Ort ansprechbar zu sein. Ab 20. Mai ist dies in neuer Form nun auch in Wernfeld der Fall. Marius Brandel, Mitarbeiter der Gemeindecaritas im Landkreis Main-Spessart, wird immer montags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Pfarrbüro in Wernfeld eine Sprechstunde anbieten. „Egal ob Sie helfen wollen oder Hilfe brauchen: ich stehe gerne als Erstansprechpartner für sämtliche caritative Fragen bzw. zur Vermittlung an weitere Stellen zur Verfügung - in Wernfeld, aber natürlich für alle in der näheren Umgebung“, so Brandel laut einer Pressemitteilung.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Marius Brandel einen Mitarbeiter gewinnen konnten, der konkret hier vor Ort für Fragen der Menschen in caritativen Angelegenheiten ansprechbar ist“, meinten Pfarrer Thoma und Pastoralreferent Kapperer. Marius Brandel ist ab 20. Mai in Wernfeld erreichbar unter 09352-843-146 bzw. unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Gemeinsames spielen, Familienzeit erleben und die deutsche Osterkultur kennenlernen – ganz unter diesen Mottos stand die diesjährige Bildungsfreizeit für Familien mit Fluchthintergrund vom 16.04.- 18.04.2019 auf der Benediktushöhe Retzbach in Kooperation mit dem Caritasverband Main-Spessart. Die zwölf Teilnehmer waren gespannt auf das von Bildungsreferentin Johanna Hecke (Benediktushöhe) und Gemeindecaritasmitarbeitern (Caritasverband Main-Spessart) Antonia Siegler und Marius Brandel vorbereitete Programm.
Das Kennenlernen des katholischen Osterbrauches mit seinen Symbolen und deren Bedeutung wurden von den älteren Teilnehmern gerne angenommen. Die Werte in Syrien sowie Deutschland wurden ausgetauscht und es wurden viele Gemeinsamkeiten festgestellt. Welche Gesten haben welche Bedeutung und was kann ich Vorgesetzten oder älteren Menschen gegenüber äußern, was eher nicht, waren Teil von Inputs an die Erwachsenen und jugendlichen Teilnehmer.
Die Kinder spielten in dieser Zeit, bastelten Freundschaftsbücher, backten Osterplätzchen und bereiteten „grüne Soße“ für das Abschlussessen vor.

Gemeinschaftsspiele wie Pantomime erraten, „Alle die…“ oder Boccia gestalteten die Familienzeit bunt und abwechslungsreich mit dem weiteren Effekt des Sprachtrainings, Favorit war das Brettspiel „Mensch ärgere dich nicht“. Das schöne Wetter ermöglichte viel Zeit draußen, so konnte neben Spaziergängen auch eine Osternestsuche organisiert werden und sogar ein Lagerfeuer gemacht werden, bei dem getanzt wurde. Mit großem Dank für die kleine Auszeit ging es an Gründonnerstag wieder für die Teilnehmer zurück in ihre Camps und ihre Wohnungen.

Antonia Siegler, Fachdienst Gemeindecaritas

15 Vertreterinnen und Vertreter von Caritas-Kindertageseinrichtungen trafen sich am Donnerstag, 28. März 2018 um 18.00 Uhr zum halbjährlichen Trägertreffen. Die Vorstände und Leiterinnen kamen aus dem Umland von Lohr, Gemünden und Karlstadt.

Wie in den vergangenen Jahren lud auch dieses Jahr der Caritasverband Main-Spessart durch die Geschäftsführung Gabriele Kimmel und Fachbereichsleitung Gemeindecaritas – Engagementförderung Antonia Siegler gemeinsam mit der Fachberatung des Diözesancaritasverbandes Sandra Moldovan wieder alle Vorstände der Caritas Kindertageseinrichtungen im Landkreis Main-Spessart sowie deren Leitung zu einem Treffen im Frühjahr ein.

„Das Christentum wird in erster Linie durch die Tat verkündigt“ – mit dieser Aussage des Papstes Franziskus bestärkte Gabriele Kimmel zu Beginn die Anwesenden in ihren Aufgaben.

Das ehrenamtliche Engagement als Vorstand und somit Arbeitgeber vieler Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen in den caritativen Einrichtungen birgt eine große Verantwortung und bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.

„Es ist ein tolles Gefühl beim Bau unserer Kindertageseinrichtung so viel Verantwortung zu haben und mitgestalten zu können, um dann die glücklichen Kinderaugen zu sehen“ so eine Teilnehmerin der Runde.

Neben Ehrenamtlichen, die dieses Engagement schon seit über 30 Jahren ausüben, waren ebenfalls „Neue“ mit in der Runde und sogar Beisitzer für zukünftige Kandidaturen. „Es braucht ein großes fachliches Hintergrundwissen“ – einige bringen Fachwissen von beruflicher Seite mit, andere erarbeiten sich dies durch Praxis und Fortbildungsmöglichkeiten der Caritas. Auch das Thema Datenschutz sowie die Nachwuchssorge im Vorstand waren Thema der zwei Abende, welche in Lohr und in Karlstadt stattfanden.

Zur Nachfolgersorge stellte Gabriele Kimmel die Frage, was habe sie als aktive Vorstände motiviert, mitzuarbeiten. „Mich hat die Einrichtung überzeugt“ – so eine Teilnehmerin.

„Sozial braucht Digital“ – das diesjährige Jahresthema der Caritas wurde durch einen kurzen Film aufgezeigt, bevor es in den Austausch ging. Einige Kindertageseinrichtungen überlegen bereits den Einsatz von Tablets, hier ist jedoch oftmals die finanzielle Situation ausschlaggebend, da es ein gutes Programm benötigt, um Sicherheit und Datenschutz gerecht zu werden.

Der Caritasverband Main-Spessart möchte gerne neben der schon bisherigen Unterstützung weiterhin Ansprechpartner sein und hat Frau Siegler zum Freundetrainer ausbilden lassen. So kann nun das pädagogische Fachpersonal ein zweitägiges Basisseminar zum Thema Gewalt- und Suchtprävention besuchen, welches kostenfrei für die KiTas angeboten wird. FREUNDE stärkt mit seinen Angeboten und gezielten pädagogischen Vorhaben die Lebenskompetenzen und das Selbstbewusstsein der Kinder bereits im frühen Alter.

Die Austauschtreffen, und vor allem die Unterstützung durch die Fachberatung des Caritasverbandes wurden als hilfreich und sinnvoll bewertet.  Gemeinsam wird man weiter suchen, wie man die Vorstände und die Leitungen stärken kann. Ideen waren die Fortsetzung des Newsletters und das Angebot von Fachthemen.

Gabriele Kimmel sprach allen Vorständen und  Leitungen ein großes Dankeschön und Lob für ihr Engagement aus und dankte ebenso den Mtarbeiterinnen des Caritasverbandes für die gute Zusammenarbeit.

Ein großes Dankeschön und Lob an alle, die ein solches Ehrenamt ausüben.

Antonia Siegler, Fachbereichsleitung Fachdienst Gemeindecaritas/Engagementförderung

Acht Mitarbeiter des Caritasverbandes Main-Spessart sowie die Vorsitzende Magda Hartmann und die Geschäftsführerin Gabriele Kimmel baten am Dienstag vor dem E-Center in Lohr von 8 bis 18 Uhr um eine Spende für die Caritas. Im Rahmen der Caritas-Sammlungswoche und mit Zustimmung des Inhabers Jörg Engelhard sprachen die Mitarbeiter Marktbesucher an mit der Bitte, die Caritas mit einer Spende zu unterstützen.

"Die Meisten haben auf meine Frage sehr freundlich reagiert", berichtete Magda Hartmann. Die Sammler freuten sich über die offene Haltung der Caritas gegenüber, heißt es in deren Pressemitteilung. "Ich arbeite sehr gerne bei der Caritas. Es ist sehr schön, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die unsere Dienste schätzen", so Keoma Lambinus. Die Sammler nahmen sich auch Zeit für Gespräche. So wurden ihnen auch Sorgen und Probleme anvertraut und Hinweise zu den Beratungshilfen weitergegeben. "Ich gebe der Caritas gerne was. Sie hat mir in einer schweren Zeit sehr geholfen",  erzählte eine Spenderin.

Der Caritasverband Main-Spessart unterstützt mit seinen Diensten Kinder und Jugendliche, pflegende Angehörige, Alleinerziehende, Suchtabhängige, Migranten oder Arbeitslose bei Problemen oder Konflikten, berät in allen Lebenskrisen, begleitet und betreut Menschen auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben.  Auch Geschäftsführerin Gabriele Kimmel betont in der Caritas-Mitteilung die Freude, die sie mit ihren Mitarbeitern zusammen hatte und weist auf den Beitrag der Caritas für die Gesellschaft hin:  "Nichts braucht eine Gesellschaft zum Funktionieren so sehr, wie das Miteinander, das "Aufeinander schauen", das "Füreinander einstehen".

 Angebote wie zum Beispiel die Beratung von Senioren zur Vorsorgevollmacht, die soziale Wohnungsbörse oder die Begleitung von jungen Suchtabhängigen und vieles mehr wären ohne Spenden nicht leistbar. In diesen Tagen sind zahlreiche ehrenamtliche Helfer unermüdlich unterwegs. "Ihnen gilt unser besonderer Dank" betont die Vorsitzende Magda Hartmann. "Sie sammeln nicht nur, sondern sie sind in besonderem Maße Botschafter der Kirche. Sie werden oft schon erwartet, haben ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen und können auf Hilfsangebote hinweisen."

Am 27. Februar fand das monatliche Treffen der ehrenamtlichen Alltagspartner der Fachstelle für pflegende Angehörige Karlstadt des Caritasverbandes Main-Spessart statt. 5 von 9 Ehrenamtlichen trafen sich in Karlstadt. Für das Treffen hatte Lena Sebold, Leiterin der Fachstelle, den Experten Oliver Schneider eingeladen. Er arbeitet als Sozialpädagoge bei der Psychosozialen Beratungsstelle für Suchterkrankte im Caritasverband Main-Spessart.
Die ehrenamtlichen Alltagspartner der Fachstelle für pflegende Angehörige Karlstadt (Trägerschaft: Caritasverband Main-Spessart) treffen sich einmal monatlich, um sich über ihre Einsätze und über Neuigkeiten auszutauschen. Sie besuchen pflegebedürftige Menschen im Raum Karlstadt und übernehmen für einige Stunden pro Woche deren Betreuung. Während der Besuche – bei denen sie sich individuell auf die Bedürfnisse und die Geschwindigkeit der älteren Menschen einstellen können – versuchen sie den Betroffenen ein Stück Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe zu schenken.
„Wir merken, dass dieses Thema immer mehr in den Fokus rückt. Mittlerweile stellen sich z.B. Reha-Kliniken speziell auf ältere Menschen mit Suchterkrankungen ein“, beginnt Schneider die Informationsveranstaltung. Der Grund dafür liegt darin, dass die Risikofaktoren für einen Suchtmittelmissbrauch im Alter drastisch ansteigen. Ältere Menschen leiden häufiger unter Einsamkeit oder sozialer Isoliertheit, unter Schmerzen oder dem Verlust von nahen Freunden und Verwandten. Schnell können diese Risikofaktoren in einer Depression und / oder einer Suchterkrankung münden. Oliver Schneider rät allen Betroffenen, sich an die Beratungsstelle im Caritashaus in Lohr zu wenden. Hier können sowohl die Angehörigen, als auch die Erkrankten erfahren, wie man die nächsten Schritte gestalten kann. Schneider möchte Mut machen, dieses Angebot anzunehmen, denn Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Erfolgsquote für einen Entzug und eine Genesung mit dem Alter ansteigt.
Besser jedoch ist die Vorbeugung des Missbrauchs durch die Minimierung der Risikofaktoren. Angebote, die - wie die Alltagspartner in Karlstadt - älteren Menschen trotz Pflegebedürftigkeit ermöglichen am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, sind hier bereits ein guter Anfang.

Lena Sebold, Fachstelle pflegende Angehörige

Am 19.02.2019 hat der Caritasverband Main-Spessart alle Caritassammler/innen zu einem Frühstück eingeladen. Die Frühjahrssammlungen finden vom 18.03. – 24.03.2019 statt.
Doch bevor die vielen Frauen und Männer im Landkreis der Caritas bei den Sammlungen ein Gesicht vor Ort geben und von Haus zu Haus gehen, durften sich alle bei einem wertschätzenden Dankeschön-Frühstück stärken, welches durch die Mitarbeiterin des Fachdienstes Gemeindecaritas – Engagementförderung Antonia Siegler organisiert und durchgeführt wurde.
Ca. 20 Frauen folgten der Einladung und konnten bei einem Text erfahren, welch Segen sie mit diesem Ehrenamt für die Caritas sind. „Es gibt wohl kaum ein schöneres Kompliment, als wenn es von jemandem heißt: Du bist ein Segen“ – so ein Text von Paul Weismantel, welcher als spiritueller Einstieg vorgelesen wurde. Anschließend konnten die Sammlerinnen den Beratungsflyer unter die Lupe nehmen, um so die aktuellen aber auch neuen Dienste der Caritas kennenzulernen, bevor Yasemin Roth von FairMieten über die soziale Wohnungsbörse einen tieferen Einblick gewährte sowie Zahlen und positive Erlebnisse darstellte.
30% der Caritassammlungen bleiben in den jeweiligen Pfarreien, 40% erhält der Caritasverband Main-Spessart und dessen Hilfs- und Beratungsangebote, die restlichen 30% gehen an den Diözesanverband für überörtliche Hilfen.

Die Caritas berät und unterstütz kostenfrei Menschen aus dem Landkreis in unterschiedlichen Problem- und Konfliktsituationen. So z.B. Menschen mit zu geringem Einkommen durch Lebensmittelgutscheine und Menschen mit Fragen zur Existenzsicherung. Caritas berät Ehrenamtliche in den Pfarreien bei z.B. einem Aufbau einer Nachbarschaftshilfe, unterstützt Asylsuchende und viele weitere Menschen. Wir suchen Lösungen mit den Menschen für die Menschen, ganz nach dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe.
Mit diesem Treffen möchte sich der Caritasverband ganz herzlich bei all seinen Sammlerinnen und Sammlern in den Gemeinden bedanken und wünscht allen schöne Begegnungen und gute Gespräche für die kommende Sammlung.

Antonia Siegler, Fachdienst Gemeindecaritas

Am 15. Februar feierte Gabriele Kimmel Dienstjubiläum. Seit 30 Jahren ist Sie im Caritasverband für den Landkreis Main-Spessart tätig und trägt einen großen Teil zur Caritasarbeit vor Ort und am Menschen bei.

Anfang der 90-er hat Sie in der Spätaussiedlerberatung angefangen und langsam die Gemeindecaritas sowie den Sozialdienst im Seniorenzentrum mit aufgebaut. Mit viel Kraft und Energie konnte Frau Kimmel Projekte entwickeln, Inhalte umsetzen, zuhören und sich in ihre Mitmenschen hineinversetzen und so in ihren Tätigkeitsgebieten viel bewirken.
Seit 2014 führt sie als Geschäftsführerin mutig den Verband und ist Tag für Tag mit ganzem Herzen dabei.

Zu den Gratulanten zählten Magda Hartmann, 1. Vorsitzende, Manfred Goldkuhle, stellvertretender Vorsitzender, Ehrenvorsitzender Franz Engert, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenzentrums St. Martin, der Geschäftsstelle und der Sozialstation St. Rochus.

„Mutig, liebevoll und gesammelt sind Eigenschaften von dir, die dein Leben und deine Arbeit prägen.“, betonte Hartmann. „Du trägst viel Verantwortung und mit deinem Optimismus bewirkst du sehr Vieles. Gott sei Dank, dass es dich gibt. Wir alle sind sehr froh darüber.“, freute sich die 1. Vorsitzende.

Auch Gabriele Kimmel bedankte sich bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und dem Vorstand für die tolle Zusammenarbeit und beschrieb ihre Arbeit als Bereicherung, wie „ein Stück Himmel auf Erden“.

Beim anschließenden Imbiss wurden Erinnerungen und Fotos von den Anfängen im Kreisverband ausgetauscht.

Darya Vegner

Am 14.02.2019 fand in der Lohrer Georg-Ludwig-Rexroth-Realschule ein Berufsinformationstag für die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse statt. Die Schüler/Innen der verschiedenen fachlichen Zweige konnten so einen kurzen Einblick in die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten erhalten.

So war es zum Beispiel möglich Informationen über soziale Berufe wie den Altenpfleger im Seniorenzentrum St. Martin des Caritasverbandes Main-Spessart bzw. der Sozialstation St. Rochus zu bekommen. 
Der Altenpflegeberuf wurde durch Antonia Siegler, zuständig für Personalentwicklung im Caritasverband Main-Spessart und Sebastian Puglisi, Geschäftsführer der Sozialstation St. Rochus vorgestellt. 

Als Praktiker berichtete Herr Puglisi beispielsweise über den Berufsalltag, die Unterschiede zwischen ambulanter und stationärer Pflege, sowie über Voraussetzungen, Ausbildungsdauer und Verdienst einer Ausbildung zum Altenpfleger. Ziel der Veranstaltung war es, die Jugendlichen über eine Ausbildung bei der Caritas in den Bereichen der Pflege zu informieren und sie dazu zu ermuntern, Praktika bei der Caritas als gute Option zu sehen,  um die Praxis im Alltag kennenzulernen. Weitere Angebote gab es durch das Klinikum Main-Spessart, die Sparkasse, Bosch Rexroth oder auch die Möglichkeiten der Ausbildung bei der Polizei und vielen weiteren Anbietern. Ein breites Spektrum war geboten, sodass die SchülerInnen eine große Auswahl hatten, sich am ganzen Vormittag über verschiedenste Berufe genauer zu informieren. Für die Zukunft bietet die Caritas-Sozialstation und der Caritasverband Vorträge dieser Art gerne häufiger an, um so Nachwuchs-Fachkräfte zu gewinnen für den immer wichtiger werdenden Bereich „Alter und Pflege. 

Antonia Siegler, Gemeindecaritas

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