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Es ist zu einer schönen Gewohnheit geworden, miteinander zu musizieren. Gemeint sind die Kinder vom Kindergarten Seeweg, die Veeh-Harfen-Gruppe "Martinszupfer" und der Chor des Seniorenheimes St. Martin. Sie luden ein zur Frühlingsmatinee im Monat Mai. Ein gelungener Vormittag nicht nur für die Akteure, sondern auch für die begeisterten Zuhörer, die an vielen Stellen mitsangen oder klatschten. Die Kindergartenkinder trugen auf ihre Weise zur Erheiterung im Heimalltag bei. Frisch, quirlig und unbekümmert, aber mit viel Temperament trugen sie ihre Lieder und Spiele zur Freude der Zuhörer vor. So manches Lächeln konnte man auf deren Gesichtern entdecken. Weil eine der Erzieherinnen erst vor kurzem geheiratet hatte, erschien sie im Hochzeitskleid und die Kinder sangen noch einmal das Hochzeitslied, diesmal für alle.

Die Frühlingsmatinee war zugleich ein schöner Rahmen für eine Ehrung. Geschäftsführerin Gabriele Kimmel bedankte sich bei Mathilde Kafka, die 10 Jahre Mitglied bei den Martinszupfern ist.
Magda Hartmann, 1. Vorsitzende des Kreiscaritasverbandes Main-Spessart überreichte Frau Kafka eine Urkunde für ihr Engagement.

Rosina Waltl

 

… es ist soweit, der Startschuss für die 72h Aktion des BDKJ ist gestern auch bei uns im Landkreis der Auftaktveranstaltung in der Alten Turnhalle in Lohr gefallen.

Die Actionkids wurden den Gruppen vom Koordinierungskreis und Schirmherrn Landrat Schiebel überreicht.

Auch der Caritasverband Main-Spessart ist im Koordinierungskreis mit dabei und wünscht alles Gruppen viel Spaß und gutes Gelingen für Ihre Projekte.

Claudia Jung, Pastoralreferentin und Caritasseelsorgerin, segnete am Montag, 13.5.19 das „Haus Maria“ in Pflochsbach und dankte der Gönnerin Frau Dr. Maria Dammermann.

An der Haussegnung nahmen Mitarbeiterinnen der Verwaltung und Betreuung teil, sowie die 1. Vorsitzende Magda Hartmann und die Geschäftsführerin Gabriele Kimmel. Ebenso ist eine Nachbarin der Einladung gefolgt.

Claudia Jung verwies auf das Beispiel in der Bibel, in dem Jesus bei Zachäus einkehrte und seinem Haus Freude und Segen gebracht hat.

Frau Dr. Maria Dammermann übertrug im letzten Jahr das Haus der Caritas mit der Vorgabe, es für benachteiligte Menschen zur Verfügung zu stellen - Menschen, die aus verschiedenen Gründen auf dem „normalen“ Wohnungsmarkt keine Chance haben.

Seit einigen Monaten ist das Haus wieder bewohnt und der Caritasverband stellte mit der Segnung das Haus ganz bewusst unter den Segen Gottes.

Der Name „Haus Maria“ wurde zum einen als Anerkennung an die Gönnerin gewählt und zum anderen auch so ganz gezielt unter den Schutz der Mutter Gottes gestellt.

„Haus Maria“ soll für die Bewohner eine Heimat sein, dies ist dem Vorstand und der Geschäftsführung wichtig. Ein Ort, an dem sich die Bewohner sicher und wohl fühlen, in einem guten Verhältnis zur Nachbarschaft.

Es war ein fröhlicher Nachmittag bei Sonnenschein, Kaffee und Kuchen.  

Gabriele Kimmel

Geschäftsführerin

»Die Mitarbeiterinnen in der Altenhilfe werden schlecht bezahlt!« In jede Talkshow kann man diesen Satz unwidersprochen einwerfen. Aber er stimmt nicht – zumindest nicht für die 150.000 Beschäftigten in fast 3.200 Einrichtungen der Caritas. Lesen Sie hier mehr zum Vergütungsvergleich:

Vergleich Vergütung in der Altenhilfe.pdf

„Grüß Gott du schöner Maien…“ mit diesem und anderen fröhlichen Mailiedern wurde der Maitanz im Seniorenzentrum St. Martin in Lohr eröffnet. Die anwesenden Seniorinnen und Senioren sangen kräftig mit. Viele der alten Frühlings- und Mailieder sind ihnen aus Ihrer Kinder- und Schulzeit gut bekannt. Für die musikalische Umrahmung sorgte Herr Kilian Amend der mit einem „bunten Strauß“ bekannter Melodien die Senioren/innen zum Mitsingen einlud. Zwischendurch erzählte Hr. Amend lustige Witze und Geschichten die für viel Spaß sorgten.

Auch fürs leibliche Wohl war Bestens gesorgt. Neben leckeren Kaffee und Kuchen wurde eine süffige Maibowle serviert. Nach dem Motto „Alles neu macht der Mai…“ wurde der neue Grill erstmalig eingesetzt. Vielen Dank gilt der Firma Nußbaumer die den Grill dem Seniorenzentrum, als langjähriger Kunde, spendete. So konnten die Seniorinnen und Senioren auch noch eine deftige Bratwurst genießen bevor mit dem Lied  „Sierra Madre“ der Maitanz langsam zu Ende ging.

Seit dem 08. April 2019 ist Marius Veith Sozialpädagoge (B.A.-FH) als JAS Fachkraft an der Grundschule in Gemünden tätig. Der 31 jährige Sozialpädagoge und gelernte Erzieher freut sich sehr auf sein neues Aufgabenfeld. 
Der Caritasverband für den Landkreis Main-Spessart ist als Träger der Jugendhilfemaßnahme "Jugendsozialarbeit an Schulen" (kurz JAS) bereits an der Grundschule Kreuzwertheim, an der Mittelschule in Gemünden und Frammersbach vertreten. 
JAS ist eine Leistung der Jugendhilfe und die intensivste Form der Zusammenarbeit von Jugenhilfe und Schule. Durch individuelle Beratung von SchülerInnen, Eltern und Lehrern, sowie Förderung junger Menschen durch ergänzende Gruppenangebote an Grund-, Mittel-, und Förderschulen sollen Probleme möglichst schnell und unkompliziert gelöst werden.

Zu den möglichen Aufgabenfeldern zählen: 
-Schüler- und Elternsprechstunden
-Entwicklung, Organisation und Betreuung von Projekten 
-Sozialpädagogisches Kompetenztraining 
-Prävention (Entwicklung von Bewältigungskompetenzen, Aufbau von Selbstbewusstsein, Training der Selbst- und Fremdwahrnehmung etc.) 
-Intervention (Hilfestellung in aktuellen Problemsituationen, Entwicklung von Konfliktlösungsstrategien)
-Netzwerkarbeit 

Kontakt: 
Mo. - Fr. 08:00 Uhr - 12:30 Uhr 
Tel.: 0151/42242811
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsminesteriums für Arbeit und Soziales,- Familie und Integration gefördert.

Der Caritas ist es stets ein Anliegen, konkret vor Ort ansprechbar zu sein. Ab 20. Mai ist dies in neuer Form nun auch in Wernfeld der Fall. Marius Brandel, Mitarbeiter der Gemeindecaritas im Landkreis Main-Spessart, wird immer montags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Pfarrbüro in Wernfeld eine Sprechstunde anbieten. „Egal ob Sie helfen wollen oder Hilfe brauchen: ich stehe gerne als Erstansprechpartner für sämtliche caritative Fragen bzw. zur Vermittlung an weitere Stellen zur Verfügung - in Wernfeld, aber natürlich für alle in der näheren Umgebung“, so Brandel laut einer Pressemitteilung.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Marius Brandel einen Mitarbeiter gewinnen konnten, der konkret hier vor Ort für Fragen der Menschen in caritativen Angelegenheiten ansprechbar ist“, meinten Pfarrer Thoma und Pastoralreferent Kapperer. Marius Brandel ist ab 20. Mai in Wernfeld erreichbar unter 09352-843-146 bzw. unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Gemeinsames spielen, Familienzeit erleben und die deutsche Osterkultur kennenlernen – ganz unter diesen Mottos stand die diesjährige Bildungsfreizeit für Familien mit Fluchthintergrund vom 16.04.- 18.04.2019 auf der Benediktushöhe Retzbach in Kooperation mit dem Caritasverband Main-Spessart. Die zwölf Teilnehmer waren gespannt auf das von Bildungsreferentin Johanna Hecke (Benediktushöhe) und Gemeindecaritasmitarbeitern (Caritasverband Main-Spessart) Antonia Siegler und Marius Brandel vorbereitete Programm.
Das Kennenlernen des katholischen Osterbrauches mit seinen Symbolen und deren Bedeutung wurden von den älteren Teilnehmern gerne angenommen. Die Werte in Syrien sowie Deutschland wurden ausgetauscht und es wurden viele Gemeinsamkeiten festgestellt. Welche Gesten haben welche Bedeutung und was kann ich Vorgesetzten oder älteren Menschen gegenüber äußern, was eher nicht, waren Teil von Inputs an die Erwachsenen und jugendlichen Teilnehmer.
Die Kinder spielten in dieser Zeit, bastelten Freundschaftsbücher, backten Osterplätzchen und bereiteten „grüne Soße“ für das Abschlussessen vor.

Gemeinschaftsspiele wie Pantomime erraten, „Alle die…“ oder Boccia gestalteten die Familienzeit bunt und abwechslungsreich mit dem weiteren Effekt des Sprachtrainings, Favorit war das Brettspiel „Mensch ärgere dich nicht“. Das schöne Wetter ermöglichte viel Zeit draußen, so konnte neben Spaziergängen auch eine Osternestsuche organisiert werden und sogar ein Lagerfeuer gemacht werden, bei dem getanzt wurde. Mit großem Dank für die kleine Auszeit ging es an Gründonnerstag wieder für die Teilnehmer zurück in ihre Camps und ihre Wohnungen.

Antonia Siegler, Fachdienst Gemeindecaritas

15 Vertreterinnen und Vertreter von Caritas-Kindertageseinrichtungen trafen sich am Donnerstag, 28. März 2018 um 18.00 Uhr zum halbjährlichen Trägertreffen. Die Vorstände und Leiterinnen kamen aus dem Umland von Lohr, Gemünden und Karlstadt.

Wie in den vergangenen Jahren lud auch dieses Jahr der Caritasverband Main-Spessart durch die Geschäftsführung Gabriele Kimmel und Fachbereichsleitung Gemeindecaritas – Engagementförderung Antonia Siegler gemeinsam mit der Fachberatung des Diözesancaritasverbandes Sandra Moldovan wieder alle Vorstände der Caritas Kindertageseinrichtungen im Landkreis Main-Spessart sowie deren Leitung zu einem Treffen im Frühjahr ein.

„Das Christentum wird in erster Linie durch die Tat verkündigt“ – mit dieser Aussage des Papstes Franziskus bestärkte Gabriele Kimmel zu Beginn die Anwesenden in ihren Aufgaben.

Das ehrenamtliche Engagement als Vorstand und somit Arbeitgeber vieler Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen in den caritativen Einrichtungen birgt eine große Verantwortung und bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.

„Es ist ein tolles Gefühl beim Bau unserer Kindertageseinrichtung so viel Verantwortung zu haben und mitgestalten zu können, um dann die glücklichen Kinderaugen zu sehen“ so eine Teilnehmerin der Runde.

Neben Ehrenamtlichen, die dieses Engagement schon seit über 30 Jahren ausüben, waren ebenfalls „Neue“ mit in der Runde und sogar Beisitzer für zukünftige Kandidaturen. „Es braucht ein großes fachliches Hintergrundwissen“ – einige bringen Fachwissen von beruflicher Seite mit, andere erarbeiten sich dies durch Praxis und Fortbildungsmöglichkeiten der Caritas. Auch das Thema Datenschutz sowie die Nachwuchssorge im Vorstand waren Thema der zwei Abende, welche in Lohr und in Karlstadt stattfanden.

Zur Nachfolgersorge stellte Gabriele Kimmel die Frage, was habe sie als aktive Vorstände motiviert, mitzuarbeiten. „Mich hat die Einrichtung überzeugt“ – so eine Teilnehmerin.

„Sozial braucht Digital“ – das diesjährige Jahresthema der Caritas wurde durch einen kurzen Film aufgezeigt, bevor es in den Austausch ging. Einige Kindertageseinrichtungen überlegen bereits den Einsatz von Tablets, hier ist jedoch oftmals die finanzielle Situation ausschlaggebend, da es ein gutes Programm benötigt, um Sicherheit und Datenschutz gerecht zu werden.

Der Caritasverband Main-Spessart möchte gerne neben der schon bisherigen Unterstützung weiterhin Ansprechpartner sein und hat Frau Siegler zum Freundetrainer ausbilden lassen. So kann nun das pädagogische Fachpersonal ein zweitägiges Basisseminar zum Thema Gewalt- und Suchtprävention besuchen, welches kostenfrei für die KiTas angeboten wird. FREUNDE stärkt mit seinen Angeboten und gezielten pädagogischen Vorhaben die Lebenskompetenzen und das Selbstbewusstsein der Kinder bereits im frühen Alter.

Die Austauschtreffen, und vor allem die Unterstützung durch die Fachberatung des Caritasverbandes wurden als hilfreich und sinnvoll bewertet.  Gemeinsam wird man weiter suchen, wie man die Vorstände und die Leitungen stärken kann. Ideen waren die Fortsetzung des Newsletters und das Angebot von Fachthemen.

Gabriele Kimmel sprach allen Vorständen und  Leitungen ein großes Dankeschön und Lob für ihr Engagement aus und dankte ebenso den Mtarbeiterinnen des Caritasverbandes für die gute Zusammenarbeit.

Ein großes Dankeschön und Lob an alle, die ein solches Ehrenamt ausüben.

Antonia Siegler, Fachbereichsleitung Fachdienst Gemeindecaritas/Engagementförderung

Acht Mitarbeiter des Caritasverbandes Main-Spessart sowie die Vorsitzende Magda Hartmann und die Geschäftsführerin Gabriele Kimmel baten am Dienstag vor dem E-Center in Lohr von 8 bis 18 Uhr um eine Spende für die Caritas. Im Rahmen der Caritas-Sammlungswoche und mit Zustimmung des Inhabers Jörg Engelhard sprachen die Mitarbeiter Marktbesucher an mit der Bitte, die Caritas mit einer Spende zu unterstützen.

"Die Meisten haben auf meine Frage sehr freundlich reagiert", berichtete Magda Hartmann. Die Sammler freuten sich über die offene Haltung der Caritas gegenüber, heißt es in deren Pressemitteilung. "Ich arbeite sehr gerne bei der Caritas. Es ist sehr schön, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die unsere Dienste schätzen", so Keoma Lambinus. Die Sammler nahmen sich auch Zeit für Gespräche. So wurden ihnen auch Sorgen und Probleme anvertraut und Hinweise zu den Beratungshilfen weitergegeben. "Ich gebe der Caritas gerne was. Sie hat mir in einer schweren Zeit sehr geholfen",  erzählte eine Spenderin.

Der Caritasverband Main-Spessart unterstützt mit seinen Diensten Kinder und Jugendliche, pflegende Angehörige, Alleinerziehende, Suchtabhängige, Migranten oder Arbeitslose bei Problemen oder Konflikten, berät in allen Lebenskrisen, begleitet und betreut Menschen auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben.  Auch Geschäftsführerin Gabriele Kimmel betont in der Caritas-Mitteilung die Freude, die sie mit ihren Mitarbeitern zusammen hatte und weist auf den Beitrag der Caritas für die Gesellschaft hin:  "Nichts braucht eine Gesellschaft zum Funktionieren so sehr, wie das Miteinander, das "Aufeinander schauen", das "Füreinander einstehen".

 Angebote wie zum Beispiel die Beratung von Senioren zur Vorsorgevollmacht, die soziale Wohnungsbörse oder die Begleitung von jungen Suchtabhängigen und vieles mehr wären ohne Spenden nicht leistbar. In diesen Tagen sind zahlreiche ehrenamtliche Helfer unermüdlich unterwegs. "Ihnen gilt unser besonderer Dank" betont die Vorsitzende Magda Hartmann. "Sie sammeln nicht nur, sondern sie sind in besonderem Maße Botschafter der Kirche. Sie werden oft schon erwartet, haben ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen und können auf Hilfsangebote hinweisen."

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