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Tabouleh, Makluba, Knefeh – sagt Ihnen nichts? So ging es vielen Teilnehmern zu Beginn des ersten Abends der Reihe „Knödel und Falafel – Mehr als nur kochen“, auch. Dies sollte sich jedoch schnell ändern!

Am 27.6.2019 fanden sich bei Außentemperaturen um die 35°C 13 Teilnehmerinnen zum interkulturellen Kochkurs in der Schulküche des Nägelsee Schulzentrums ein, zu dem der Caritasverband Main-Spessart gemeinsam mit dem Malteser Hilfsdienst e.V. geladen hatte. Eingeladen waren alle, die Lust hatten, neue Gerichte und Kulturen kennenzulernen und Spaß am gemeinsamen Kochen haben.

Ziel der fünf Abenden umfassenden Kochreihe ist es, durch das gemeinsame Kochen und Verköstigen leckerer Gerichte, einander besser kennenzulernen, seinen „Geschmackshorizont“ durch das testen neuer Gerichte zu erweitern und gemeinsam eine gute Zeit zu haben. Denn nicht nur Liebe, auch Freundschaft geht durch den Magen!

Der erste Abend stand unter dem Motto „Syrische Küche“. Unter Anleitung von Jihan Ahmad und ihrer Tochter Khalat wurde gemeinsam ein Drei-Gänge-Menü zubereitet. Mit Tabouleh, einem Bulgur-Petersiliensalat begann das Essen vergleichsweise leicht, bevor es mit Makluba, einem gestürztem Reisgericht mit Lamm, Reis und reichlich frittierter Aubergine und Kartoffeln weiterging, dessen besonderer Geschmack alle Teilnehmerinnen begeisterte. Zum Abschluss wurde es nochmal süß mit Knefeh, einem Dessert aus „Engelshaar“, Zuckersirup und Pistazien.

Mit vollen Bäuchen und gefüllten Tupperdosen verließen die Teilnehmerinnen nach dem gemeinsamen aufräumen den ersten Abend, alle mit der Zusage, beim aserbaidschanischen Abend in zwei Wochen wieder mit dabei zu sein.

Der nächste Kochabend findet statt am: 11.7.19 um 17:00 Uhr in der Nägelsee-Schulküche. Unkostenbeitrag: 5€.

Anmeldungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, sowie telefonisch unter 09352/843117 oder per WhatsApp unter 0171/8453520.

Rezepte zum Kochkurs 

LEA? Was ist das? Für viele ist diese Abkürzung eher unbekannt. LEA bedeutet „Lebensqualität im Alter“. Es ist ein ganzheitlicher Ansatz der Bildungsarbeit mit Senioren auf hohem Niveau. Es verknüpft die Bereiche Gedächtnis, Bewegung, Alltagsfähigkeiten und bringt Lebens-, Sinn- und Glaubensfragen zur Sprache. Es werden Erfahrungen ausgetauscht und Kraftquellen gefunden. Dank unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterin Frau Wiltrud Schuster konnte dieses anspruchsvolle Angebot insbesondere für geistig rege Senioren/innen im Haus angeboten werden. Der Kurs fand 2x im Jahr statt und umfasste jeweils 10 Einheiten.

Nach 251 Kursstunden in 12,5 Jahren ist jetzt leider Schluss! Senioren/innen und Mitarbeiter/innen bedauern den Entschluss von Frau Schuster, das Angebot aus persönlichen Gründen nicht mehr weiterzuführen. Bei einem kleinen Empfang bedankten sich Kursteilnehmer und Mitarbeiter/innen für das großartige Engagement von Frau Schuster. Wir sagen Danke für die vielen gut vorbereiteten Kursstunden auf ehrenamtlicher Basis und die stete Motivation und Förderung unserer Senioren/innen im Hause.

Gleichzeitig sind wir froh und dankbar, dass Frau Schuster auch weiterhin die Chorleiterin Frau Schäfer im Seniorenchor am Klavier unterstützt und bei den Gottesdiensten in der Hauskapelle Orgeldienste übernimmt. Ein herzliches Vergelt´s Gott Frau Schuster für ihren unermüdlichen und hervorragenden Einsatz für die Menschen im Caritas-Seniorenzentrum Lohr.

 

Silvia Schäfer

Caritas macht auf eklatante Versorgungslücke im Kreis aufmerksam – 16-Jähriger wartet auf Entgiftung

Ein drogenabhängiger16-Jähriger aus dem Landkreis wendet sich mit seinen Eltern hilfesuchend an die Caritas-Suchtberatung in Lohr. Er sieht keinen Ausweg mehr aus seiner Sucht und möchte schnellstmöglich eine Therapie beginnen, die vorab mit einer Entgiftung einhergehen müsste. Sozialarbeiter Oliver Schneider, Mitarbeiter der Caritas-Suchtberatung, nimmt sich des Falles an und kann nach unzähligen Telefonaten nicht glauben, dass die Vermittlung an einen Entgiftungsplatz für seinen Probanden in Unterfranken nicht möglich ist.

Um über diesen Missstand zu informieren, luden die Geschäftsführerin der Caritas, Gabriele Kimmel, und Schneider nun zum Pressegespräch in ihre Geschäftsstelle nach Lohr ein. Niederschmetterndes Ergebnis »Wir kommen einfach nicht weiter «, sagt Schneider. Eine wochenlange Odyssee liegt hinter ihm. Auch der Hausarzt des Jugendlichen habe immer wieder versucht, einen Platz für seinen Patienten zu finden. Das Ergebnis sei niederschmetternd.
Der junge Mann hängt in einer monatelangen Warteschleife. Normalerweise seien die Bezirkskrankenhäuser (BKH) in Werneck und Lohr zur Aufnahme bei Entgiftungen verpflichtet, jedoch richtet sich der Versorgungsauftrag an Volljährige. Wie Schneider mitteilt, sei auch mit dem ärztlichen Leiter des Lohrer BKH ein Austausch erfolgt. Domenikus Bönsch sei mit der ihm bekannten Problematik ebenso unzufrieden. Vereinzelt könnten dort zwar 17-Jährige aufgenommen werden, für eine Behandlung Minderjähriger sei die Klinik jedoch – ebenso wie Werneck – nicht ausgelegt.
In einer Stellungnahme teilte der stellvertretende Pressesprecher des Bezirks Unterfranken, Florian Hiller, mit, dass »eine Entgiftung bei einem Jugendlichen ohne psychische Nebenerkrankung jedes Akutkrankenhaus mit internistischer Fachabteilung durchführen« könne. »Dies ist keinesfalls der Auftrag des Bezirks. « Sofern zusätzlich eine psychische Erkrankung vorliege, so Hiller weiter, könne die Entgiftung in der Intensiveinheit der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Würzburg erfolgen. »Das Konzept für eine nachhaltige kinderund jugendpsychiatrische Versorgung in Unterfranken geht davon aus«, heißt es weiter, »dass die Unterbringung von Jugendlichen in erwachsenenpsychiatrischen Einheiten von der Politik, von den beteiligten Fachärzten sowie von den Patientenfamilien als inakzeptabel wahrgenommen wird und kein adäquates therapeutisches Milieu darstellt«. Dies sei der Grund, warum in den Bezirkskrankenhäusern keine Minderjährigen aufgenommen werden können. Auch Bönsch sieht die Kinderund Jugendpsychiatrie in Würzburg in der Pflicht. Diese würde jedoch drogenabhängige Minderjährige nur aufnehmen, wenn eine psychische Erkrankung im Vordergrund stehe, erklärt Schneider. Eine reine Entgiftung würde abgelehnt. Komplexe Fälle Deren Leiter, Professor Marcel Romanos, äußert auf Anfrage der Redaktion, dass es »tatsächlich nur sehr, sehr selten Anfragen zur Entgiftung« für seine Klinik gäbe. Bei komplexen Fällen sehe er einen Sinn, »dass dies in spezialisierten Suchtkliniken erfolgt, die grundsätzlich überregional aufnehmen «. »Zudem wäre dort im Anschluss eine qualifizierte Entwöhnungsbehandlung möglich, was nur in Spezialkliniken vorgehalten wird.« Eine eigene Entgiftungsstation für Jugendliche sei aus der Sicht von Romanos kaum realisierbar und »ist auch für Unterfranken wahrscheinlich nicht sinnvoll«. Anders sieht dies Holger Faust, Leiter der Jugend- und Drogenberatung in Würzburg. Von etwa zehn Fällen pro Jahr in seinem Zuständigkeitsbereich, die stationär behandelt werden müssten, berichtet der Sozialarbeiter im Gespräch mit der Redaktion. Diese unterzubringen, sei eine »schwierige Aufgabe«, bestätigt er. Fünf Plätze sollten für Unterfranken seiner Meinung nach dauerhaft zu Verfügung stehen. Faust sieht auch die Krankenkassen in der Verantwortung, die Problematik der Versorgungslücke zu publizieren. »Am besten aufgehoben sind Minderjährige zu einer Entgiftung in der Kinderund Jugendpsychiatrie«, so Faust. Schneider und Kimmel von der Caritas sind sich indes einig, dass ein schnelles Einschreiten und Handeln in der Arbeit mit Jugendlichen unerlässlich ist. Kimmel sieht im Landkreis eine große Versorgungslücke, wenn Jugendliche keinen Ansprechpartner haben. »Auch für die Eltern bedeutet das eine Hilflosigkeit, wenn sie nicht wissen, an wen sie sich wenden sollen«, so Kimmel. Einzige Option Wenn die Hürden nicht so hoch liegen würden, ist sich Kimmel sicher, könnten viel mehr Minderjährige freiwillig eine Entgiftung vornehmen. Als einzige Option sieht Schneider jetzt die Vermittlung seines Probanden an eine Spezialklinik in Baden-Württemberg, deren Wartezeit sich auf drei Monate belaufe. »Wir können die Motivation für einen Entzug kaum über Monate hinweg aufrechterhalten«, ergänzt der Sozialarbeiter, der nach wie vor in regelmäßigem und engem Kontakt mit den betroffenen Eltern und dem Jugendlichen steht. »Wenn wir eine zeitnahe Entgiftung ermöglichen könnten«, führt Schneider abschließend aus, »könnten wir auch vorbeugen«. Geschehe dies nicht umgehend, sei oftmals eine lebenslange Suchterkrankung die Folge. Dass ein Minderjähriger auch auf einer internistischen Klinik, wie Florian Hiller ausführt, entgiftet werden könnte, sehe in der Praxis anders aus, weiß Holger Faust.

Lohrer Echo, Frank Zagel

Unter dem Motto "Knödel und Falafel - eine Kochreise um die Welt" laden der Caritasverband für den Landkreis Main-Spessart und der Malteser Hilfsdienst zu einem interkulturellen Kochkurs ein. 

Bei manchen Berufen stehen die finanziellen Schwierigkeiten von armen Menschen im Mittelpunkt. Die Redaktion der Main-Post hat vier Menschen aus unterschiedlichen Berufen gebeten, aus ihrer Perspektive von ihrem Alltag zu berichten. Ein Streetworker, eine Schuldnerberaterin, eine Gerichtsvollzieherin und eine Verwaltungsangestellte des Caritasverbandes geben Einblick in ihre Arbeit mit Menschen in finanzieller Not:

Main-Post regional: Armut - Was den Berufsalltag mit bedürftigen Menschen prägt

 

Bei der 72-Stunden-Aktion des BDKJ (Bund der deutschen katholischen Jugend) nahmen in Main-Spessart elf Gruppen teil, mit insgesamt ca. 250 Mitwirkenden. Bei Deutschlands größter Sozialaktion mit rund 85 000 Teilnehmer wurden am vergangenen Wochenende viele Projekte verwirklicht. Einen Schwerpunkt bildete in Main-Spessart die Umweltbildung.

Hier ein kleiner Überblick über die Projekte, die in Main-Spessart realisiert wurden:

Die Ministranten aus der Pfarreiengemeinschaft Um Maria Sondheim, Arnstein beschäftigten sich mit Insektenschutz. Über 40 Ministranten bauten zusammen verschiedene Insektenhotels, die sie dann in ihren eigenen Dörfern aufhängten. Dazu legten sie auch Blühstreifen an. Bereits im Vorfeld wurde in liebevoller Handarbeit das Maskottchen der Aktion „Stoppi“ genäht.

Die Klasse R7b der Theodosius-Florentini-Schule in Gemünden legte einen Barfußpfad im Wald an.
Eine zweite Schulklasse der Theodosius-Florentini-Schule baute Insektenhotels für das Schulgelände.

Noch mehr Insektenhotels gab es am JUZ MainHaus. Dort wurde auch von Jugendlichen zusammen mit Migranten und dem Bund Naturschutz der Kräutergarten erneuert und ein neues Hochbeet gebaut und angelegt.

Auf Schatzsuche im leerstehenden Pfarrhaus waren die Ministranten Karlburg. Sie entrümpelten das Haus und suchten dabei nach Gegenständen für Flohmarkt und Antiquariat.

Die Jugendfeuerwehr Birkenfeld erneuerte zusammen mit der Schönstatt-Mannesjugend den Zaun um Kirche und Schulgelände. Dabei durfte Stoppi, das Maskottchen der Aktion nicht fehlen.

Die Jugendfeuerwehr Altfeld baute im Freibad Lengfurt einen Pavillon.

Die Ministranten Wernfeld legten ein Sandarium an. Daneben entstand ein Käferkeller und ein Totoholzhaufen, damit sich Insekten dort richtig wohl fühlen.

Die 21 Schüler*innen der 4. Klasse der Naturpark-Spessart-Schule Partenstein probierten ganz unterschiedliche Sachen aus. Um den Insekten eine Unterschlupfmöglichkeit zu geben, bastelte jeder ein Ohrwurmhotel. Das Samenbombenrollen machte ebenfalls Spaß. Außerdem wurden acht Vogelnistkästen und zwei Fledermausunterschlüpfe zusammengebaut.

Zu einem Kinderfest luden die Pfadfinder vom Stamm St. Josef Sendelbach ein. Geplant wurde am Freitag und aufgebaut am Samstag vormittag. Lediglich die Werbung lief schon Tage vorher an. Am Samstag Nachmittag konnten die Kinder dann auf der Strohhüpfburg hüpfen, auf der Slackline balancieren, Wasserbomben für den selbsgebauten Pool basteln, verschiedene Spiele spielen und durch ein Dunkellabyrinth kriechen. Bei strahlendem Sonnenschein hatten die Kinder viel Spaß.

Auch der MoDo-Club des Leo-Weismantel-Förderzentrums Karlstadt beteiligte sich bei der Aktion mit Gestaltungsarbeiten im Außenbereich des Kreisseniorenzentrums Gemünden.

Hinter all den Projekten stand der KoKreis Main-Spessart, der die 72 Stunden Aktion im Landkreis koordinierte und zusammen mit dem Maskottchen Stoppi alle Gruppen besuchte und eine kleine Stärkung vorbeibrachte.

 

Es ist zu einer schönen Gewohnheit geworden, miteinander zu musizieren. Gemeint sind die Kinder vom Kindergarten Seeweg, die Veeh-Harfen-Gruppe "Martinszupfer" und der Chor des Seniorenheimes St. Martin. Sie luden ein zur Frühlingsmatinee im Monat Mai. Ein gelungener Vormittag nicht nur für die Akteure, sondern auch für die begeisterten Zuhörer, die an vielen Stellen mitsangen oder klatschten. Die Kindergartenkinder trugen auf ihre Weise zur Erheiterung im Heimalltag bei. Frisch, quirlig und unbekümmert, aber mit viel Temperament trugen sie ihre Lieder und Spiele zur Freude der Zuhörer vor. So manches Lächeln konnte man auf deren Gesichtern entdecken. Weil eine der Erzieherinnen erst vor kurzem geheiratet hatte, erschien sie im Hochzeitskleid und die Kinder sangen noch einmal das Hochzeitslied, diesmal für alle.

Die Frühlingsmatinee war zugleich ein schöner Rahmen für eine Ehrung. Geschäftsführerin Gabriele Kimmel bedankte sich bei Mathilde Kafka, die 10 Jahre Mitglied bei den Martinszupfern ist.
Magda Hartmann, 1. Vorsitzende des Kreiscaritasverbandes Main-Spessart überreichte Frau Kafka eine Urkunde für ihr Engagement.

Rosina Waltl

 

… es ist soweit, der Startschuss für die 72h Aktion des BDKJ ist gestern auch bei uns im Landkreis der Auftaktveranstaltung in der Alten Turnhalle in Lohr gefallen.

Die Actionkids wurden den Gruppen vom Koordinierungskreis und Schirmherrn Landrat Schiebel überreicht.

Auch der Caritasverband Main-Spessart ist im Koordinierungskreis mit dabei und wünscht alles Gruppen viel Spaß und gutes Gelingen für Ihre Projekte.

Claudia Jung, Pastoralreferentin und Caritasseelsorgerin, segnete am Montag, 13.5.19 das „Haus Maria“ in Pflochsbach und dankte der Gönnerin Frau Dr. Maria Dammermann.

An der Haussegnung nahmen Mitarbeiterinnen der Verwaltung und Betreuung teil, sowie die 1. Vorsitzende Magda Hartmann und die Geschäftsführerin Gabriele Kimmel. Ebenso ist eine Nachbarin der Einladung gefolgt.

Claudia Jung verwies auf das Beispiel in der Bibel, in dem Jesus bei Zachäus einkehrte und seinem Haus Freude und Segen gebracht hat.

Frau Dr. Maria Dammermann übertrug im letzten Jahr das Haus der Caritas mit der Vorgabe, es für benachteiligte Menschen zur Verfügung zu stellen - Menschen, die aus verschiedenen Gründen auf dem „normalen“ Wohnungsmarkt keine Chance haben.

Seit einigen Monaten ist das Haus wieder bewohnt und der Caritasverband stellte mit der Segnung das Haus ganz bewusst unter den Segen Gottes.

Der Name „Haus Maria“ wurde zum einen als Anerkennung an die Gönnerin gewählt und zum anderen auch so ganz gezielt unter den Schutz der Mutter Gottes gestellt.

„Haus Maria“ soll für die Bewohner eine Heimat sein, dies ist dem Vorstand und der Geschäftsführung wichtig. Ein Ort, an dem sich die Bewohner sicher und wohl fühlen, in einem guten Verhältnis zur Nachbarschaft.

Es war ein fröhlicher Nachmittag bei Sonnenschein, Kaffee und Kuchen.  

Gabriele Kimmel

Geschäftsführerin

»Die Mitarbeiterinnen in der Altenhilfe werden schlecht bezahlt!« In jede Talkshow kann man diesen Satz unwidersprochen einwerfen. Aber er stimmt nicht – zumindest nicht für die 150.000 Beschäftigten in fast 3.200 Einrichtungen der Caritas. Lesen Sie hier mehr zum Vergütungsvergleich:

Vergleich Vergütung in der Altenhilfe.pdf

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