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Ab sofort finden folgende Gruppen wieder statt: 

  • M-Gruppe
  • Frauengruppe
  • Gemischte Gruppe

Die aktuellen Termine finden Sie wie gewohnt auf unserer Homepage. 

Wichtige Informationen erhalten Sie hier

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Der Internationale Tag der Pflege wird jährlich am 12. Mai begangen. Der Tag erinnert an den
Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale.


EIN AUFRICHTIGES DANKE AN PFLEGEKRÄFTE!

„Noch nie ging es mir so gut wie jetzt.“

„Die Schwestern und Pfleger gehen so liebevoll mit meiner Mama um.“

„Obwohl sie alle so viel zu tun haben, haben sie doch immer ein Lächeln auf dem Gesicht.“

Mit diesen Worten von Angehörigen und Bewohnern unseres Hauses St. Martin wird deutlich, wie wohltuend unsere Pflegekräfte mit den Bewohnern umgehen.
Und ich möchte Ihnen heute ein aufrichtiges DANKE sagen!

DANKE an Sie alle,

  •  die jeden Tag neu mit einem Lächeln im Gesicht und einem freundlichen „Guten Morgen“ grüßen
  •  die jeden Tag neu ihr Herz öffnen, obwohl es ihnen heute vielleicht nicht so gut geht
  •  die jeden Tag neu sich gegenseitig ermuntern und unterstützen zum Wohle derjenigen, die ihre Hilfe brauchen.
DANKE – DANKE – DANKE - DANKE – DANKE – DANKE - DANKE – DANKE – DANKE

Ihre Gabriele Kimmel, Geschäftsführerin


„Unsere Pflegekräfte setzen sich in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und bei der Pflege zu Hause tagtäglich unermüdlich für Menschen ein, die Hilfe benötigen. Pflegerinnen und Pfleger sind eine tragende Säule unserer Gesundheitsversorgung. Dafür verdienen sie Anerkennung und Dank, vor allem aber gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen und eine angemessene Bezahlung. Deshalb haben wir die Voraussetzungen geschaffen, damit Krankenhäuser mehr Personal am Krankenbett beschäftigen können, die Personalausstattung in Pflegeeinrichtungen angepasst wird, mehr Betreuungskräfte eingestellt werden und die Bezahlung der Pflegekräfte nach Tarif gestärkt wird. Wichtig ist jetzt, dass die Verantwortlichen in den Bundesländern, in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen die Verbesserungen schnell umsetzen, damit sie den Pflegekräften zugutekommen.“ Bundesminister Hermann Gröhe

Sehr geehrte Bewohner, Angehörige und Besucher unseres Caritas-Seniorenzentrums St. Martin,

die bayerische Staatsregierung hat eine Lockerung des derzeit noch bestehenden Besuchsverbots in Alten- und Pflegeheimen ab Samstag, den 9. Mai 2020 beschlossen. Wir begrüßen diese Lockerung, da nun grundsätzlich wieder Besuche von Angehörigen und

Sehr geehrte Angehörige von Menschen mit Pflegebedarf oder Demenz, auch diese Woche ist es uns ein Anliegen, Ihnen Anregungen zu bieten, wie sie die Zeit zu Hause etwas abwechslungsreicher gestalten können.

Leider nein!

 Aber damit der Kontakt unserer Bewohner/innen zu ihren Angehörigen nicht nur auf Post und Telefon beschränkt bleibt, haben wir fünf Tablets angeschafft, damit man sich beim Sprechen via Internet auch sehen kann.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

das Virus hält uns alle in Schach und Fach, das Wichtigste in dieser schweren Zeit ist nicht in Panik zugeraten. Haben Sie Erkrankungsymptome? Dann klicken Sie unten auf den Link, um die Orientierungshilfe für Bürgerinnen und Bürger runterzuladen. 

Unsere Mitarbeiterin Frau Losert hat sich vom Aufruf des Diözesancaritasverbandes Würzburg motivieren lassen und mit ihrem Sohn viele schöne Osterkarten gebastelt, die nun an Seniorinnen und Senioren in den Einrichtungen verteilt werden.

Sie fand die Idee großartig und hat auch Nachbarn und Freunde angesteckt. "Es hat viel Freude bereitet, diese Karten zu basteln! Am meisten freue ich mich aber, den Menschen hiermit eine Freude zu machen!", so Losert.

So sind über 70 Karten an den Caritasverband in Würzburg geschickt worden und machen nun den Seniorinnen und Senioren eine Osterfreude.

Dies ist nur ein kleiner Auszug aus dem bunten Vielfalt.

Seit Freitag, 27.03.20 hängt ein großes selbstbemaltes Tuch an der Fassade des Seniorenzentrums St. Martin. Mit den Worten "Für unsere Lieben: Uns geht´s gut!" grüßen die Bewohnerinnen und Bewohner ihre Angehörigen. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus CoVid-19 sind aus Sicherheitsgründen seit 16. März keine Besuche mehr im Seniorenzentrum erlaubt. Für Angehörige, Bewohner und auch Mitarbeiter ist das eine besondere Situation, die es derzeit zu meistern gilt.

Würzburg, 25.03.2020. Die Corona-Krise birgt Gefahren, insbesondere für Frauen, Kinder und Jugendliche. Weiterhin muss gelten: Hinschauen statt wegschauen!

„Daheimbleiben! – Soziale Kontakte meiden!“ – so lautet das Gebot der Stunde. Nach wie vor ist die Eindämmung der Corona-Infektionen wichtig, und die Zahlen lassen erste kleine Erfolge im Kampf gegen COVID-19 erahnen. „Wir sehen mit der anhaltenden Ausgangsbeschränkung auch wachsende Risiken, wenn Paare und Familien mit Kindern auf sich gestellt und quasi isoliert leben“, unterstreichen Sabrina Göpfert und Stefanie Eisenhuth, Expertinnen für Präventionsfragen beim Caritasverband für die Diözese Würzburg. „Nicht jedem gelingt es, mit den auferlegten Einschränkungen gut umzugehen“, wissen Göpfert und Eisenhuth und befürchten, dass in schwierigen Zeiten gewaltsame Übergriffe, insbesondere auf Frauen, und der sexuelle Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zunehmen werden. Eisenhuth: „Wo Familien, die auch vor der Corona-Krise Schwierigkeiten im guten Miteinander hatten, noch enger zusammenrücken müssen, werden sich nun bestimmte destruktive Verhaltensmuster unter Umständen verstärken.“ Der Hinweis auf Notrufnummern sei ein Zeichen, dass die Sorgen und Nöte der Betroffenen auch weiterhin beachtet und bearbeitet werden, so Göpfert. Im akuten Notfall helfe auch der Notruf der Polizei unter 110.
Sebastian Schoknecht

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 08000 116 016 https://www.hilfetelefon.de/

Hilfetelefon sexueller Missbrauch 0800 22 55 530 https://www.anrufen-hilft.de/

Kinder- und Jugendtelefon 116 111 https://www.nummergegenkummer.de/kinder-und-jugendtelefon.html

Ökumenische Telefonseelsorge 0800 11 10 111 0800 11 10 222 https://www.telefonseelsorge.de/

Sucht- und Drogenhotline 01805 31 30 31 https://www.sucht-und-drogen-hotline.de/

Opfer-Telefon Weißer Ring 116 006 https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/opfer-telefon

Caritasverband für den Landkreis Main-Spessart

Sorgentelefon der Caritas Main-Spessart  09352/843-142

Geschäftsstelle Caritasverband Main-Spessart  09352/843-100

Die Telefonnummer und Mailadressen unserer jeweiligen Beratungsdienste finden Sie auf unserer Homepage www.caritas-msp.de unter Hilfe und Beratung.

Singen gegen Corona - um 11.30 Uhr versammelten sich Mitarbeiterinnen des Caritas-Seniorenzentrums St. Martin im Innenhof um gemeinsam für die Bewohner/innen zu singen.
Gerade in dieser schwierigen Zeit, in der die Heimbewohner/innen keinen Besuch empfangen können war es eine gelungene Abwechslung für alle. 

 

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