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Unsere Mitarbeiterin Frau Losert hat sich vom Aufruf des Diözesancaritasverbandes Würzburg motivieren lassen und mit ihrem Sohn viele schöne Osterkarten gebastelt, die nun an Seniorinnen und Senioren in den Einrichtungen verteilt werden.

Sie fand die Idee großartig und hat auch Nachbarn und Freunde angesteckt. "Es hat viel Freude bereitet, diese Karten zu basteln! Am meisten freue ich mich aber, den Menschen hiermit eine Freude zu machen!", so Losert.

So sind über 70 Karten an den Caritasverband in Würzburg geschickt worden und machen nun den Seniorinnen und Senioren eine Osterfreude.

Dies ist nur ein kleiner Auszug aus dem bunten Vielfalt.

Seit Freitag, 27.03.20 hängt ein großes selbstbemaltes Tuch an der Fassade des Seniorenzentrums St. Martin. Mit den Worten "Für unsere Lieben: Uns geht´s gut!" grüßen die Bewohnerinnen und Bewohner ihre Angehörigen. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus CoVid-19 sind aus Sicherheitsgründen seit 16. März keine Besuche mehr im Seniorenzentrum erlaubt. Für Angehörige, Bewohner und auch Mitarbeiter ist das eine besondere Situation, die es derzeit zu meistern gilt.

Würzburg, 25.03.2020. Die Corona-Krise birgt Gefahren, insbesondere für Frauen, Kinder und Jugendliche. Weiterhin muss gelten: Hinschauen statt wegschauen!

„Daheimbleiben! – Soziale Kontakte meiden!“ – so lautet das Gebot der Stunde. Nach wie vor ist die Eindämmung der Corona-Infektionen wichtig, und die Zahlen lassen erste kleine Erfolge im Kampf gegen COVID-19 erahnen. „Wir sehen mit der anhaltenden Ausgangsbeschränkung auch wachsende Risiken, wenn Paare und Familien mit Kindern auf sich gestellt und quasi isoliert leben“, unterstreichen Sabrina Göpfert und Stefanie Eisenhuth, Expertinnen für Präventionsfragen beim Caritasverband für die Diözese Würzburg. „Nicht jedem gelingt es, mit den auferlegten Einschränkungen gut umzugehen“, wissen Göpfert und Eisenhuth und befürchten, dass in schwierigen Zeiten gewaltsame Übergriffe, insbesondere auf Frauen, und der sexuelle Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zunehmen werden. Eisenhuth: „Wo Familien, die auch vor der Corona-Krise Schwierigkeiten im guten Miteinander hatten, noch enger zusammenrücken müssen, werden sich nun bestimmte destruktive Verhaltensmuster unter Umständen verstärken.“ Der Hinweis auf Notrufnummern sei ein Zeichen, dass die Sorgen und Nöte der Betroffenen auch weiterhin beachtet und bearbeitet werden, so Göpfert. Im akuten Notfall helfe auch der Notruf der Polizei unter 110.
Sebastian Schoknecht

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 08000 116 016 https://www.hilfetelefon.de/

Hilfetelefon sexueller Missbrauch 0800 22 55 530 https://www.anrufen-hilft.de/

Kinder- und Jugendtelefon 116 111 https://www.nummergegenkummer.de/kinder-und-jugendtelefon.html

Ökumenische Telefonseelsorge 0800 11 10 111 0800 11 10 222 https://www.telefonseelsorge.de/

Sucht- und Drogenhotline 01805 31 30 31 https://www.sucht-und-drogen-hotline.de/

Opfer-Telefon Weißer Ring 116 006 https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/opfer-telefon

Caritasverband für den Landkreis Main-Spessart

Sorgentelefon der Caritas Main-Spessart  09352/843-142

Geschäftsstelle Caritasverband Main-Spessart  09352/843-100

Die Telefonnummer und Mailadressen unserer jeweiligen Beratungsdienste finden Sie auf unserer Homepage www.caritas-msp.de unter Hilfe und Beratung.

Singen gegen Corona - um 11.30 Uhr versammelten sich Mitarbeiterinnen des Caritas-Seniorenzentrums St. Martin im Innenhof um gemeinsam für die Bewohner/innen zu singen.
Gerade in dieser schwierigen Zeit, in der die Heimbewohner/innen keinen Besuch empfangen können war es eine gelungene Abwechslung für alle. 

 

Die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml, ruft alle Pflegekräfte, MFAs, MTRAs, MTLAs, die derzeit nicht in ihrem Beruf tätig sind und keiner Risikogruppe angehören, dazu auf, sich für die Dauer der Corona-Pandemie zu einem Einsatz im Gesundheitswesen bereit zu erklären.

In dieser besonderen Zeit der Coronakrise sind wir als Caritasverband für den Landkreis Main-Spessart für Sie da. 
Viele Menschen sind verunsichert und fürchten sich. Wir bieten daher an, dass alle, die Trost und Zuspruch oder 
konkrekten Rat suchen, bei uns anrufen können.
Während unserer Öffnungszeiten von 9.00 - 12.00 und von 13.00 - 16.00 Uhr stehen unsere Berater unter
Telefon 09352/843-142 zum Gespräch bereit.

Ihr Caritasverband für den Landkreis Main-Spessart

Viele Dienste, Einrichtungen, Projekte und Initiativen unseres Caritasverbandes sind auf Spenden angewiesen.
Wir sind dankbar für jede auch noch so kleine Spende mit der Sie uns unterstützen.
Als gemeinnützige Organisation stellen wir Ihnen selbstverständlich eine Spendenbescheinigung aus,
wenn Sie uns mit der Überweisung Ihre vollständige Adresse mitteilen.

Jetzt gleich online Spenden!

In dieser besonderen Zeit wollen wir als Pfarreiengemeinschaft und Caritasverband Main-Spessart für einander da sein.
Viele Menschen sind verunsichert und fürchten sich.

Die Pfarreiengemeinschaft bietet daher gemeinsam mit dem Caritasverband MSP an, dass sich alle Menschen, die Trost und
Zuspruch oder konkreten Rat suchen, telefonisch im Pfarrbüro
St. Michael oder in der Gemeindecaritas, Tel. 09352/843-116
melden können.Während der Öffnungszeiten stehen die Seelsorger und Berater
zum Gespräch bereit.

Auch wollen wir die Gemeinschaft im Glauben in der Tat sichtbar werden lassen.

Menschen, die zu den Risikogruppen gehören und Hilfe benötigen, können sich ebenso melden.

Des Weiteren werden Helfer gesucht, die bereit sind kleine Dienste
wie Einkaufen, Gang zur Apotheke, etc. für einzelne Mitmenschen zu übernehmen.
Das Pfarrbüro St. Michael übernimmt hierfür die Koordinierung unter
Tel. 09352/87 50 61 sowie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte verbreiten Sie diese Information auch unter Ihren Bekannten,
v.a. dem älteren Menschen!

Auch weisen wir an dieser Stelle auf unsere Homepage
www.pg-12-apostel.de und www.caritas-msp.de sowie unseren
YouTube Kanal „PG 12 Apostel Lohr“ hin.Dort werden auch in der Zeit ohne öffentliche Gottesdienste täglich Impulse sowie Gottesdienste veröffentlicht.

Ihr Team der Pfarreiengemeinschaft 12 Apostel
und des Caritasverbandes Main-Spessart

Fürbitten anlässlich des Corona-Virus: gemeinsam beten

Herr, wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung.
Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Bitte tröste jene, die jetzt trauern.
Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie,
allen Krankenschwestern und Pflegern Kraft in dieser extremen Belastung,
den Politikern und Mitarbeitern der Gesundheitsämter Besonnenheit.

Wir beten für alle, die in Panik sind. Alle, die von Angst überwältigt sind.
Um Frieden inmitten des Sturms, um klare Sicht.
Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden haben oder befürchten.

Guter Gott, wir bringen Dir alle, die in Quarantäne sein müssen, sich
einsam fühlen, niemanden umarmen können. Berühre Du Herzen mit
Deiner Sanftheit.
Und wir beten, dass diese Epidemie abschwillt, dass die Zahlen
zurückgehen, dass Normalität wieder einkehren kann.

Mach uns dankbar für jeden Tag in Gesundheit.
Lass uns nie vergessen, dass das Leben ein Geschenk ist.
Dass wir irgendwann sterben werden und nicht alles kontrollieren können,
dass Du allein ewig bist,
dass im Leben so vieles unwichtig ist, was oft so laut daherkommt.

Mach uns dankbar für so vieles, was wir ohne Krisenzeiten so schnell übersehen.
Wir vertrauen Dir. Danke

Johannes Hartl, Leiter des Gebetshauses in Augsburg

Liebe Angehörige, Freunde und Besucher,
sehr geehrte Damen und Herren,

 

zurzeit beherrscht kaum ein anderes Thema das öffentliche Interesse mehr, als die Verbreitung des Coronavirus. Die Medien sind voller Berichte bezüglich dieses Themas und die Bevölkerung scheint sehr verunsichert zu sein.

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